Konfiguration

casm173
HID_System_Configuration
Sie können Prozesse und Daemons hinzufügen oder ändern, um die Leistung der CA SDM-Server zu erhöhen. Sie können Objektmanager, Web-Engines, Web-Directors und andere Prozesse für die CA SDM-Server in Ihrer Umgebung konfigurieren. Sie können die Prozesse über mehrere Server hinzufügen, um die Kapazität, Leistung und Sicherheit von CA zu erhöhen.
Stellen Sie sicher, dass sowohl die Hintergrundserver als auch alle anderen Standby-Server ähnlich konfiguriert sind. Dieser Vorgang stellt sicher, dass ein Standby-Server, der während eines Failover als neuer Hintergrundserver festgelegt wird, genau wie der alte Hintergrundserver funktioniert.
Erstellen einer Prozesskonfiguration
Sie können eine Prozesskonfiguration für Ihre CA SDM-Installation erstellen, oder Sie können eine vorhandene Konfiguration ändern, um Ihre Anforderungen anzupassen.
Beachten Sie folgende Punkte, während Sie eine Prozesskonfiguration erstellen:
  • Bei einer konventionellen Konfiguration erstellen Sie die Konfiguration nur für einen Primärserver, und nicht für Sekundärserver. Alle Konfigurationsdetails für Sekundärserver müssen in der für den Primärserver erstellten Konfiguration enthalten sein. Um zum Beispiel eine Web-Engine mit den Hostnamendetails des Sekundärservers hinzuzufügen, öffnen Sie die Konfiguration für den Primärserver, und fügen Sie die notwendigen Details hinzu.
  • Für einen Konfigurationstyp für erweiterte Verfügbarkeit können Sie nur Konfigurationen für den spezifischen Server erstellen. Stellen Sie sicher, dass Sie die gleiche Konfiguration für den Hintergrundserver und für den Standby-Server erstellen.
Gehen Sie folgendermaßen vor:
  1. Wählen Sie auf der Registerkarte Administration die Option Systeme, Konfigurationen.
    Die Seite Konfigurationsliste wird geöffnet.
  2. Klicken Sie auf Neu erstellen, um eine Serverkonfiguration hinzuzufügen.
    Die Seite "Neue Konfiguration erstellen" wird geöffnet.
  3. Füllen Sie die folgenden Felder aus:
    Konfigurationsname
    Gibt den Namen an, den Sie zu der Konfiguration, die Sie erstellen, zuweisen möchten.
    Wichtig! Geben Sie nur englische Zeichen für den Konfigurationsnamen lokalisierter Sprachen ein.
    Erweiterte Verfügbarkeit
    Gibt an, ob die Konfiguration für konventionelle Konfiguration oder für den Konfigurationstyp für erweiterte Verfügbarkeit erstellt wird. Wählen Sie Ja aus, wenn die Konfiguration für den Konfigurationstyp für erweiterte Verfügbarkeit gültig ist.
    Konfigurationen, die für einen Konfigurationstyp (erweiterte Verfügbarkeit oder konventionell) erstellt werden, können nicht für den anderen Konfigurationstyp implementiert werden.
    Hostname
    Gibt den Hostnamen für die Konfiguration an. Der Hostname wird aus den Serverdatensätzen übernommen, die auf der Seite Server konfiguriert sind. Sie können auf die Schaltfläche "Suchen" klicken, um nach Servern zu suchen, die zu Ihrer CA SDM-Installation hinzugefügt wurden.
    Datensatzstatus
    Gibt an, ob der Datensatz der Serverkonfiguration aktiv ist.
    Aktuelle Konfiguration
    Gibt an, dass die Konfiguration auf dem ausgewählten CA SDM-Server angewandt wird. Dieses Feld ist schreibgeschützt und wird basierend auf der Konfiguration, die Sie bei der Ausführung des Server-Konfigurationsprogramms (pdm_configure) auswählen, aktualisiert.
  4. Klicken Sie auf Speichern.
    Die Konfiguration wird gespeichert. Es werden neue Registerkarten auf der Seite aktiviert, um Objektmanager, Web-Engines, Web-Directors und andere Prozesse hinzuzufügen.
    Der Hostname und die Felder für erweiterte Verfügbarkeit werden schreibgeschützt, sobald Sie die Konfiguration gespeichert haben.
    Klicken Sie auf der Seite Konfiguration - Liste auf In Liste bearbeiten, um den Datensatzstatus einer Prozesskonfiguration zu ändern.
    Sie können den Datensatzstatus nicht ändern, wenn die aktuelle Konfiguration eines ausgewählten Servers verwendet wird.
Objektmanager
Objektmanager verwalten alle CA SDM-Objekte. Jeder Objektmanager hat einen verknüpften Namen, der verwendet wird, um mit anderen Objekten zu kommunizieren. Unternehmenssysteme mit Multiprozessor-Servern können weitere Objektmanager in deren Umgebung hinzufügen.
Abhängig von Ihrem Konfigurationstyp installiert CA SDM einen standardmäßigen Objektmanager auf den folgenden Servern:
  • Konventionell: Primärserver.
  • Erweiterte Verfügbarkeit: Alle Server.
Sie können den standardmäßigen Objektmanager nicht ändern. Sie können jedoch zu einem beliebigen Server zusätzliche Objektmanager hinzufügen.
Hinzufügen von Objektmanagern
Wenn Objektmanager zu CA SDM-Servern hinzugefügt werden, wird die gesamte Systemleistung verbessert. CA SDM installiert einen standardmäßigen Objektmanager auf allen Servern. Sie können den standardmäßigen Objektmanager nicht ändern, aber Sie können weitere Objektmanager auf einen beliebigen CA SDM-Server hinzufügen, um die Serverleistung zu erhöhen. Abhängig von Ihrem Konfigurationstyp installiert CA SDM einen standardmäßigen Objektmanager auf den folgenden Servern:
  • Konventionell: Primärserver.
  • Erweiterte Verfügbarkeit: Alle Server.
Gehen Sie folgendermaßen vor:
  1. Wählen Sie auf der Registerkarte "Administration" die Option "System", "Konfigurationen" aus.
    Die Seite Konfigurationsliste wird geöffnet.
  2. Wählen Sie die Konfiguration aus, zu der Sie den Objektmanager hinzufügen möchten.
    Die Seite Konfigurationsdetail wird geöffnet.
  3. Wählen Sie die Registerkarte "Objektmanager" aus.
    Die Seite "Objektmanager - Liste" wird geöffnet, die die Objektmanager anzeigt, die für den Server konfiguriert sind. Der standardmäßige Objektmanager (sofern vorhanden) wird ebenfalls in der Liste angezeigt.
  4. Klicken Sie auf "Objektmanager hinzufügen".
    Die Seite "Neuen Objektmanager erstellen" wird geöffnet.
  5. Füllen Sie die folgenden Felder aus:
    Hostname
    Gibt den Hostnamen an, zu dem Sie den Objektmanager hinzufügen möchten. Sie können auf die Schaltfläche "Suchen" klicken, um nach Servern zu suchen, die zu Ihrer CA SDM-Installation hinzugefügt wurden. Für einen Konfigurationstyp für erweiterte Verfügbarkeit ist der Hostname schreibgeschützt und wird basierend auf dem Hostnamen, den Sie während der Konfigurationserstellung angegeben haben, automatisch aufgefüllt.
    Anzeigename
    Gibt einen Anzeigenamen für den Objektmanager an. Der Anzeigename wird auf den Clients angezeigt, um anzugeben, zu welchem Objektmanager eine Verbindung hergestellt ist.
    Objektmanagergruppe
    Der Gruppenname, zu dem der Objektmanager hinzugefügt wird.
    Geben Sie nur englische Zeichen für den Objektgruppennamen lokalisierter Sprachen ein.
    Sie können Objektmanager gruppieren, damit die Gruppen zugewiesen werden können, die bestimmte Gruppen von Web-Engines bedienen. Anwender, die die Gruppenfunktion benötigen, haben häufig Web-Engines, die geografisch vom Primärserver getrennt sind. In diesem Fall soll ein Objektmanager in der Nähe der Web-Engine liegen. Die Anwender gruppieren die Objektmanager, die den lokalen Web-Engines zugewiesen sind, und weisen dann dieser Gruppe von Objektmanagern die Web-Engines zu.
    Akzeptierungsmaske
    Gibt die Maske für den Objektmanager an. Die Akzeptierungsmaske ist eine Funktion. Sie teilt dem Objektmanager mit, von welchen Clients er Verbindungen annehmen soll. Zum Beispiel versucht eine Web-Engine, eine Verbindung zu einem Objektmanager mit Namen wie "web:seattle:1", "web:seattle:2" oder "web:texas:1" herzustellen. Sie können eine Akzeptierungsmaske wie z. B. "web:seattle.*" angeben, um alle Seattle-Verbindungen anzunehmen und andere abzulehnen. Sie können auch die Maske "web:.*" angeben, um Verbindungen von Web-Engines anzunehmen und Verbindungen von Clients abzulehnen.
    Datensatzstatus
    Gibt an, ob der Objektmanager aktiv oder inaktiv ist. Hinweis: Bevor Sie den Datensatzstatus eines Objektmanagers auf "Inaktiv" festlegen, müssen Sie die Verknüpfung zwischen dem Objektmanager und den verknüpften Web-Engines entfernen.
  6. Klicken Sie auf Speichern.
    Der Objektmanager, den Sie hinzugefügt haben, wird in der Liste Objektmanager angezeigt.
Web-Engines oder Web-Directors
Web-Engines unterstützen Sie bei der Vorbereitung von Webseiten für den Webclient. Alle Systeme verfügen über eine oder mehrere Web-Engines. Jede Web-Engine stellt eine Verbindung zu einem Objektmanager her, um alle Anforderungen für CA SDM-Objekte zu verarbeiten. Abhängig von Ihrem Konfigurationstyp installiert CA SDM eine standardmäßige Web-Engine auf den folgenden Servern:
  • Konventionell: Primärserver.
  • Erweiterte Verfügbarkeit: Alle Server.
Sie können die standardmäßige Web-Engine ändern, um sie an Ihre Anforderungen anzupassen.
Web-Directors sind optional und werden verwendet, wenn zwei oder mehrere Web-Engines auf einem einzelnen Server installiert sind. WebDirector empfängt Verbindungsanfragen von Anwendern, wählt eine Web-Engine zur Bearbeitung der Anfrage und leitet die Anfrage an diese Web-Engine um.
Hinzufügen von Web-Engines oder Web-Directors
Web-Engines stellen eine Verbindung zu einem Objektmanager her, um alle Anforderungen für CA SDM-Objekte zu verarbeiten. Web-Directors sind optional und werden verwendet, wenn zwei oder mehrere Web-Engines auf einem einzelnen Server installiert sind. Sie können Web-Directors auf einem beliebigen Server konfigurieren. Abhängig von der CA SDM-Konfiguration installiert CA SDM eine standardmäßige Web-Engine auf die folgenden Server:
  • Konventionell: Primärserver.
  • Erweiterte Verfügbarkeit: Alle Server.
Gehen Sie folgendermaßen vor:
  1. Wählen Sie auf der Registerkarte Administration die Option Systeme, Konfigurationen.
    Die Seite Konfigurationsliste wird geöffnet.
  2. Wählen Sie die Konfiguration aus, der Sie die Web-Engine oder den Web-Director hinzufügen möchten.
    Die Seite Konfigurationsdetail wird geöffnet.
    Wenn Sie die Konfiguration zum ersten Mal ändern, dann erstellen Sie zuerst eine Konfiguration. Wenn Sie eine Konfigurationsänderung vornehmen möchten, erstellen Sie immer eine neue Konfiguration, oder kopieren Sie eine vorhandene. Dieser Prozess ermöglicht es Ihnen, bei Bedarf zur früheren Konfiguration zurückzukehren.
  3. Wählen Sie die Registerkarte Web-Engines/Web-Directors aus.
    Die Seite Web-Engines/Web-Directors – Liste wird geöffnet, auf der die für den Server konfigurierten Web-Engines und Web-Directors aufgeführt sind.
    • Konventionell: Eine Web-Engine ist standardmäßig auf dem Primärserver vorhanden. Sie können Web-Directors zu einem beliebigen Server hinzufügen.
    • Erweiterte Verfügbarkeit: Eine Web-Engine ist standardmäßig auf allen Servern vorhanden. Sie können weitere Web-Directors auf einem beliebigen CA SDM -Server hinzufügen.
  4. Klicken Sie auf Web-Engine/Web-Director hinzufügen.
    Die Seite Neue(n) Web-Engine/Web-Director erstellen wird geöffnet.
  5. Füllen Sie die folgenden Felder aus:
    Hostname
    : Gibt den Hostnamen für die Web-Engine oder den Web-Director an. Sie können auf Suchen klicken, um die Server zu suchen.
    Für einen Konfigurationstyp für erweiterte Verfügbarkeit ist der Hostname schreibgeschützt und wird basierend auf dem Hostnamen, den Sie während der Konfigurationserstellung angegeben haben, automatisch aufgefüllt.
    Typ
    : Gibt an, ob Sie eine Web-Engine oder einen Web-Director konfigurieren. Basierend auf der ausgewählten Option werden die zugehörigen Felder automatisch aufgefüllt.
      • Wählen Sie "Web-Engine" aus, wenn Sie eine Web-Engine konfigurieren möchten.
      • Wählen Sie "Web-Director" aus, wenn Sie einen Web-Director konfigurieren möchten.
      Stellen Sie sicher, dass Sie die entsprechende Option ausgewählt haben. Sie können den Prozesstyp nicht bearbeiten, nachdem Sie die Konfiguration gespeichert haben.
      Web-Director
      : Gibt den Web-Director an, der mit der Web-Engine verknüpft ist. Sie können auf Suchen klicken, um die Web-Directors zu suchen, die dem Server hinzugefügt wurden.
      Beim Implementieren eines beliebigen Lastenausgleichsschemas und/oder einer beliebigen SSL-Anmeldung für die Web-Engine müssen demselben Web-Director mindestens zwei Web-Engines zugewiesen werden.
    CGI-Name
    : Gibt den eindeutigen CGI-Namen für die Web-Engine an. Dieser Wert ist der Name einer ausführbaren CGI-Datei, wenn IIS oder Apache als HTTP-Server verwendet wird. Er ist ein Servlet-Parameter bei Verwendung von Tomcat als HTTP-Server.
    Beispiele: (Web-Engines) pdmweb1, pdmweb2, (Web-Directors) pdmweb_d1 und pdmweb_d2.
    Standard:
    pdmweb.exe (Der CGI-Name muss eindeutig sein).
    CGI-Portnummer
    : Gibt den Port an, auf dem CA SDM-Webclients eine Verbindung herstellen können. Die CGI-Portnummer ist der gleiche Port, auf dem der Tomcat-Server ausgeführt wird.
    Standard:
    8080
    Protokoll
    : Gibt das Protokoll für den Zugriff auf die Web-Engine an.
      • Wählen Sie "HTTPS" aus, wenn die Web-Engine für die Verarbeitung aller Anforderungen zur Anwenderauthentifizierung von CA SDM-Webclients konfiguriert ist.
      • Wählen Sie "HTTP" aus, wenn die Web-Engine für die Verarbeitung aller Requests zur Nicht-Anwenderauthentifizierung von Webclients konfiguriert ist (nachdem der Anwender über die Web-Engine für sichere Anmeldung authentifiziert wurde).
    Datensatzstatus
    : Gibt an, ob die Web-Engine oder der Web-Director aktiv oder inaktiv ist.
    Bevor Sie den Datensatzstatus eines Web-Directors auf "Inaktiv" festlegen, entfernen Sie die Verknüpfung zwischen dem Web-Director und den zugewiesenen Web-Engines.
    Objektmanager
    : Gibt den Objektmanager an, den Sie der Web-Engine zuweisen möchten.
    • Standard
      Gibt an, dass der standardmäßige Objektmanager der Web-Engine zugewiesen ist.
    • ANY
      : Gibt an, dass die Web-Engine eine Verbindung mit einem verfügbaren Objektmanager mit höherem "Willingness"-Wert herstellen kann. Der "Willingness"-Wert ist die Verfügbarkeit des Servers, neue Clients zu akzeptieren. Ein "Willingness"-Wert von null bedeutet, dass die Web-Engine keine Sitzungen annimmt.
    • Auswählen:
      ermöglicht es Ihnen, einen Objektmanager für die Web-Engine anzugeben. Wenn Sie diese Option auswählen, können Sie der Konfiguration mehrere Objektmanager oder Aliasnamen hinzufügen.
  6. Klicken Sie auf Speichern.
    Die Web-Engine oder der Web-Director, die bzw. den Sie hinzugefügt haben, wird in "Web-Engines/Web-Directors - Liste" angezeigt.
Aliasnamen
Die Clients und andere Daemons verwenden Aliase, um eine Verbindung zu einem bestimmten Objektserver herzustellen werden. Aliasnamen sind leicht erkennbare Namen, die Sie für Slump-Namen der Objektmanager erstellen können. Sie können Aliasnamen für einen spezifischen Objektmanager oder für eine Gruppe von Objektmanagern erstellen. Diese Aliasnamen können anstelle eines Namens des Objektmanagers verwendet werden, während Sie die CA SDM-Prozesse konfigurieren. Aliasnamen sind in CA SDM optional.
Bevor Sie Aliasnamen erstellen, gehen Sie wie folgt vor:
  • Definieren Sie Objektmanager, und fügen Sie einige Gruppen hinzu.
    Zum Beispiel: "domsrvr:group1:11", "domsrvr:seattle:12", "domsrvr:seattle:13", "domsrvr:Tacoma:11".
  • Definieren Sie Web-Engines, und weisen Sie Aliasnamen zu den Web-Engines zu.
  • Geben Sie einen regulären Ausdruck ein, der mit einer Gruppe von Objektmanagern übereinstimmt.
    Angenommen, die Java-Clients in Washington sollen eine Verbindung zu Objektmanagern in Seattle herstellen. Sie verbinden sie mit "/domsrvr:seattle.*". Sie können aber auch den Aliasnamen "SEATTLE" definieren und ihm den Wert "/domsrvr:seattle.*" zuweisen.
Hinzufügen von Aliasnamen
Aliasnamen sind in CA SDM optional. Sie können Aliasnamen für einen spezifischen Objektmanager oder für eine Gruppe von Objektmanagern erstellen. Bevor Sie Aliasnamen erstellen, führen Sie folgende Aufgaben durch:
  • Definieren Sie Objektmanager, und fügen Sie einige Gruppen hinzu.
    Zum Beispiel: "domsrvr:group1:11", "domsrvr:seattle:12", "domsrvr:seattle:13", "domsrvr:Tacoma:11".
  • Geben Sie einen regulären Ausdruck ein, der mit einer Gruppe von Objektmanagern übereinstimmt.
    Angenommen, die Java-Clients in Washington sollen eine Verbindung zu Objektmanagern in Seattle herstellen. Sie verbinden sie mit "/domsrvr:seattle.*". Sie können aber auch den Aliasnamen "SEATTLE" definieren und ihm den Wert "/domsrvr:seattle.*" zuweisen.
  • Definieren Sie Web-Engines, und weisen Sie Aliasnamen zu den Web-Engines zu.
Wenn Sie Aliasnamen für eine Objektmanagergruppe erstellt haben, stellen Sie sicher, dass Sie die jeweiligen Aliasnamen ändern, nachdem Sie die Objektmanagergruppe geändert haben.
Gehen Sie folgendermaßen vor:
  1. Wählen Sie auf der Registerkarte "Administration" die Option "System", "Konfigurationen" aus.
    Die Seite Konfigurationsliste wird geöffnet.
  2. Wählen Sie die Konfiguration aus, zu der Sie den Alias hinzufügen möchten.
    Die Seite Konfigurationsdetail wird geöffnet.
  3. Klicken Sie auf die Registerkarte "Aliasnamen".
    Die Seite "Alias - Liste" wird geöffnet und zeigt die Aliasnamen an, die für den Server erstellt wurden.
  4. Klicken Sie auf "Alias hinzufügen".
    Die Seite "Neuen Alias erstellen" wird geöffnet.
  5. Füllen Sie die folgenden Felder aus:
    Name
    Gibt den Namen für den Aliasnamen an, den Sie erstellt haben.
    Definition
    Gibt den regulären Ausdruck an, der mit dem Aliasnamen verknüpft ist. Folgendes Format wird für eine Alias-Definition verwendet:
    domsrvr:[[set the product group or family]:][<host_id><id>][.*] Default: /domsrvr:.*
    Datensatzstatus
    Gibt an, ob der Aliasname aktiv oder inaktiv ist.
  6. Klicken Sie auf Speichern.
    Der Aliasname, den Sie hinzugefügt haben, wird in der Aliasliste angezeigt.