Änderung der Konfigurationsdatei

Wenn Sie die CA SDM-Web-Schnittstelle installieren, wird eine Beispieldatei (web-cfg) installiert, die Sie entsprechend Ihrer Bedürfnisse ändern können. Die Datei "web.cfg" selbst enthält hilfreiche Informationen in Form von Kommentaren, die Sie lesen können, wenn Sie die Datei anzeigen. Gehen Sie zur Datei web.cfg im entsprechenden Verzeichnis:
casm173
Wenn Sie die CA SDM-Web-Schnittstelle installieren, wird eine Beispieldatei (
web-cfg
) installiert, die Sie entsprechend Ihrer Bedürfnisse ändern können. Die Datei "
web.cfg
" selbst enthält hilfreiche Informationen in Form von Kommentaren, die Sie lesen können, wenn Sie die Datei anzeigen. Gehen Sie zur Datei
web.cfg
im entsprechenden Verzeichnis:
  • (Windows) %NX_ROOT%\bopcfg\www\
  • (UNIX) $NX_ROOT/bopcfg/www/
Einige zusätzliche Konfigurationsvariablen wie "charset" sind auch im Optionsmanager verfügbar. Diese sind über die Registerkarte "Administration" in der Web-Schnittstelle verfügbar.
AllowInactiveSrelEntry
Gibt an, ob ein Datensatz gespeichert werden kann, wenn er auf inaktive Datensätze in einer Referenztabelle verweist.
  • Wenn diese Eigenschaft ausgelassen oder auf null eingestellt wird, werden inaktive Referenztabelleneinträge (zum Beispiel Anfragestatus oder Change-Kategorie) nicht in Dropdown-Auswahllisten eingeschlossen und können nicht für die Suche oder für hierarchische Suchfelder angegeben werden.
  • Wenn diese Eigenschaft auf 1 eingestellt ist, wird das Inaktiv-Kennzeichen in Referenztabelleneinträgen ignoriert.
Unabhängig von der Einstellung dieses Kennzeichens können Datensätze, die bereits einen Verweis auf einen inaktiven Referenztabelleneintrag enthalten, gespeichert werden, ohne den Verweis zu ändern; das Kennzeichen beeinflusst nur neue Feldwerte.
AnnouncementLength
Gibt die maximale Anzahl der Ankündigungen an, die im Eröffnungsbildschirm für die Kunden- und die Analystenschnittstellen angezeigt werden können. CA SDM beginnt die Anzeige mit der neuesten Ankündigung und zeigt so viele weitere Ankündigungen an wie für diesen Parameter festgelegt. Anwender der Analystenschnittstelle können zusätzliche Ankündigungen anzeigen, indem sie im Menü "Suchen" die Option "Ankündigungen" wählen.
Standardwert:
10. Dies bedeutet, dass die zehn letzten Ankündigungen angezeigt werden.
AnonymousPrio
Gibt gültige Prioritäten für Tickets an, die von Gastbenutzern erstellt werden. Diese Anwender können nur eine der Prioritäten in der „AnonymousPrio“-Liste für ihre Tickets angeben. Einträge in der Prioritätenliste werden durch Leerzeichen getrennt. Jeder Eintrag muss entweder eine Zahl zwischen 1 und 5 sein oder „keiner“ lauten (ohne Anführungszeichen). Die Standardpriorität für Tickets, die von Gastbenutzern erstellt werden, sollte zuerst angegeben werden und kann in der Liste wiederholt werden.
Die gültigen Werte für „AnonymousPrio“ entsprechen den symbolischen Namen der Prioritäten, wie verteilt. Sie können den Java-Client verwenden, um diese symbolischen Namen anzupassen. Dies beeinflusst jedoch nicht die Angabe für „AnonymousPrio“, die weiterhin auf Prioritäten durch ihre Standardnamen verweisen muss, wobei 1 der höchsten Priorität entspricht.
Der
Standardwert
für "AnonymousPrio" ist "none". Das bedeutet, dass alle von einem Gastbenutzer erstellten Anforderungen die Priorität "none" (keine) haben.
Autom. Ausfüllen
Gibt an, dass die Web-Schnittstelle Suchfelder automatisch ausfüllen soll, wenn ein Anwender nach dem Eintragen eines Wertes die Tabulatortaste drückt. Wenn in diesem Fall die Option zum automatischen Ausfüllen aktiviert ist, bittet der Browser den Server um die Bestätigung, dass die Aktualisierung korrekt ist. Dadurch wird entweder der vollständige Name in das Feld eingetragen (wenn der Anwender einen Namen teilweise angegeben hat) oder ein Popup-Suchfenster wird angezeigt (wenn die Auswahl des Anwenders falsch oder nicht eindeutig war).
Diese Eigenschaft ist optional. "Autom. Ausfüllen" ist standardmäßig aktiviert. Wenn diese Eigenschaften-ID daher übergangen oder auf "Yes" eingestellt ist, wird beim Verlassen eines Suchfeldes mit der Tabulatortaste die Datenbank automatisch durchsucht. Wenn diese Eigenschaft auf "No" eingestellt ist, erfolgt kein automatisches Ausfüllen, und Suchfelder werden erst überprüft, wenn der Datensatz gespeichert wird.
CAisd
Gibt den Pfad (einschließlich eines führenden Schrägstrichs) zum Alias- oder virtuellen Verzeichnis in Ihrem HTTP-Server an, das die vom CA SDM-Webserver benötigten Dateien enthält. Diese Eigenschaft hat normalerweise den Wert "/CAisd" in UNIX- und in Windows-Installationen. Für Apache-Server sollte sie in einer Alias-Anweisung in einer Konfigurationsdatei definiert werden. Für IIS sollte sie einem Alias-Feld im Verzeichniseigenschaftenfenster entsprechen.
CGI
Gibt den Namen des ausführbaren CGI-Programms an, das mit der Web-Schnittstelle geliefert wird (ohne .exe-Suffix).
Standard
: pdmweb
Wenn Sie dieses Programm umbenennen, müssen Sie diese Eigenschaft aktualisieren.
CgiReport
Gibt den Namen des ausführbaren CGI-Programms für Webberichte an, das mit der Web-Schnittstelle geliefert wird (ohne .exe-Suffix).
Standard:
pdm_cgireport
Wenn Sie dieses Programm umbenennen, müssen Sie diese Eigenschaft aktualisieren.
ContactAutoDesc
Gibt an, ob der Name des Kontakts in die Beschreibung von neuen Issues und Anfragen eingefügt werden soll, die in der Kunden- und der Mitarbeiterschnittstelle erstellt werden. Wenn diese Eigenschaft ausgelassen oder mit 0 angegeben wird, werden keine automatischen Informationen zur Beschreibung neuer Issues und Anfragen hinzugefügt. Wenn für diese Eigenschaft 1 angegeben wird, wird der Name des Kontakts automatisch in die Beschreibung von Issues und Anfragen eingefügt, die in der Kunden- und der Mitarbeiterschnittstelle erstellt werden. Diese Eigenschaft wirkt sich nicht auf die Analytikerschnittstelle aus.
ContactAutoDescWithIP
Gibt an, ob der Name des Kontakts in die Beschreibung neuer Issues und Anfragen eingefügt werden soll, die in der Kunden- und der Mitarbeiterschnittstelle erstellt werden. Wenn diese Eigenschaft ausgelassen oder mit 0 angegeben wird, werden keine IP-Adressinformationen zur Beschreibung neuer Issues und Anfragen hinzugefügt. Wenn für diese Eigenschaft und für die Eigenschaft "ContactAutoDesc" jeweils 1 angegeben wird, werden der Name und die IP-Adresse des Kontakts automatisch in die Beschreibung von Issues und Anfragen eingefügt, die in der Kunden- und der Mitarbeiterschnittstelle erstellt werden. Diese Eigenschaft wirkt sich nicht auf die Analytikerschnittstelle aus. Sie wird ignoriert, es sei denn „ContactAutoDesc“ ist 1.
CstPrio
Gültige Prioritäten für Issues, die über die Kunden-Web-Schnittstelle erstellt werden. Anwender der Kundenschnittstelle können nur eine der Prioritäten in der "CstPrio"-Liste für ihre Issues angeben. Außerdem können sie die Priorität eines Issue nicht aktualisieren, wenn ein Analyst sie in einen Wert geändert hat, der nicht in der Liste enthalten ist.
Einträge in der Prioritätenliste werden durch Leerzeichen getrennt. Jeder Eintrag muss entweder eine Zahl zwischen 1 und 5 sein oder „keiner“ lauten (ohne Anführungszeichen). Die Standardpriorität für Issues, die über die Kundenschnittstelle erstellt werden, sollte zuerst angegeben werden (und kann in der Liste wiederholt werden).
Standard
: keine, 3, 4, 5
Die gültigen Werte für „CstPrio“ entsprechen den symbolischen Namen der Prioritäten, wie verteilt. Sie können den Java-Client verwenden, um diese symbolischen Namen anzupassen. Dies beeinflusst jedoch nicht die Angabe für „CstPrio“, die weiterhin auf Prioritäten durch ihre Standardnamen verweisen muss, wobei 1 der höchsten Priorität entspricht.
DateFormat
Definiert die Reihenfolge der Elemente in Datumseinträgen.
Standard
: MM/DD/YYYY hh:mm hh:mm a(AM, PM – vormittags, nachmittags)
Symbol
Beschreibung
M
stellt den Monat in 1 oder 2 Ziffern dar
MM
stellt den Monat in 2 Ziffern dar
D
stellt den Tag in 1 oder 2 Ziffern dar
DD
stellt den Tag in 2 Ziffern dar
YY
stellt das Jahr in 2 Ziffern dar
YYYY
stellt das Jahr in 4 Ziffern dar
N
stellt die Stunde in 1 oder 2 Ziffern im 24-Stundenformat dar
HH
stellt die Stunde in 2 Ziffern im 24-Stundenformat dar
N
stellt die Stunde in 1 oder 2 Ziffern im 12-Stundenformat dar
HH
stellt die Stunde in 2 Ziffern im 12-Stundenformat dar
M
stellt Minuten in 1 oder 2 Ziffern dar
mm
stellt Minuten in 2 Ziffern dar
S
stellt Sekunden in 1 oder 2 Ziffern dar
ss
stellt Sekunden in 2 Ziffern dar
a(am, pm)
stellt am und pm als Zeichenfolge dar
DateFormatNoTime
Diese Eigenschaft entspricht "DateFormat", aber ohne Angabe der Uhrzeit.
DebugSource
Aktiviert das Standardbrowser-Kontextmenü in den CA SDM-Formularen- Wenn diese Eigenschaft nicht festgelegt ist, können Sie in einem Formular mit der rechten Maustaste klicken, um ein CA SDM-Menü anzuzeigen. Gehen Sie bei der Einstellung dieser Eigenschaft vorsichtig vor, da einige der Optionen im Standardbrowser-Kontextmenü Ausführungsfehler verursachen können (das ist der Grund, warum diese Eigenschaft normalerweise deaktiviert ist). Im Internet Explorer können Sie das Standardbrowser-Kontextmenü auch anzeigen, wenn die „DebugSource“-Eigenschaft nicht eingestellt ist. Drücken Sie hierzu die STRG-Taste, während Sie mit der rechten Maustaste klicken.
DebugTrace
Veranlasst die Web-Engine, Trace-Informationen in die Datei "tdlog" zu schreiben.
Diese Eigenschaft sollten Sie für eine normale Verwendung
nicht
einstellen. Sie sollten sie nur verwenden, wenn es der CA Support verlangt.
EmpPrio
Gibt gültige Prioritäten für Anforderungen an, die über die Mitarbeiter-Web-Schnittstelle erstellt werden. Anwender der Mitarbeiterschnittstelle können nur eine der Prioritäten in der "EmpPrio"-Liste für ihre Anfragen angeben.Außerdem können sie die Priorität einer Anfrage nicht aktualisieren, wenn ein Analyst sie in einen Wert geändert hat, der nicht in der Liste enthalten ist.
Einträge in der Prioritätenliste werden durch Leerzeichen getrennt. Jeder Eintrag muss entweder eine Zahl zwischen 1 und 5 sein oder „keiner“ lauten (ohne Anführungszeichen). Die Standardpriorität für Anfragen, die über die Mitarbeiterschnittstelle erstellt werden, sollte zuerst angegeben werden (und kann in der Liste wiederholt werden).
Standard
: keine, 3, 4, 5
Die gültigen Werte für „EmpPrio“ entsprechen den symbolischen Namen der Prioritäten, wie verteilt. Sie können den Java-Client verwenden, um diese symbolischen Namen anzupassen. Dies beeinflusst jedoch nicht die Angabe für „EmpPrio“, die weiterhin auf Prioritäten durch ihre Standardnamen verweisen muss, wobei 1 der höchsten Priorität entspricht.
ExclLockSeconds
Gibt die maximale Anzahl der Sekunden an, für die ein Anwender eine exklusive Sperre für einen Datensatz erhält, nachdem er auf "Bearbeiten" geklickt hat. Nachdem diese Zeit abgelaufen ist, hebt die Web-Engine die Sperre auf, und andere Anwender können den Datensatz aktualisieren. Die Web-Engine versucht eine Neuaufnahme der Sperre, wenn ein Anwender eine Speicherung anfordert, nachdem „ExclLockSeconds“ abgelaufen ist. Dieser Versuch ist nur erfolgreich, wenn kein anderer Anwender den Datensatz aktualisiert hat, während die Sperre ausgesetzt war. Wenn der Versuch, die Sperre wiederaufzunehmen, scheitert, muss der Anwender die Aktualisierungen erneut eingeben.
Standard:
120 (zwei Minuten)
Dieses Argument ist optional. Wenn Sie keinen Wert angeben, wird der Standardwert verwendet.
Die Einstellung "ExclLockSeconds" muss kürzer als die Einstellung für die Zeitüberschreitung (Timeout) sein. ExclLockSeconds ist in Sekunden angegeben, das Timeout in Minuten.
FormCacheMax
Gibt die Höchstzahl von Formularen an, die im Speicher der Web-Engine für jeden Anwender beibehalten werden. Die Web-Engine behält immer die letzten „FormCacheMax“-Formulare bei, die von jedem Anwender verwendet werden. Auf Formulare mit höheren Zeitangaben kann die Zeitüberschreitungsfunktion angewendet werden. Auf Formulare, für die eine Zeitüberschreitung erfolgte, kann mit den Schaltflächen „Zurück“ oder „Vor“ auf der Hauptseite nicht zugegriffen werden, und sie können nicht mehr in einem Popup-Formular abgesendet werden.
Standard:
10
Formulare, für die eine Zeitüberschreitung erfolgte, entlasten den Speicher der Web-Engine. Es ist aber möglich, dass Anwender sie bisweilen manuell aktualisieren müssen. Sie können "FormCacheMax" auf -1 einstellen, um die Zeitüberschreitungsfunktion für Formulare zu deaktivieren.
FormTimeout
Gibt die Mindestzahl von Sekunden an, die ein Formular in der Web-Engine beibehalten wird, bevor es aus dem Cache gelöscht werden kann. Für die Anwender ist immer mindestens die Sekundenzahl in diesem Parameter definiert, um ein Formular vor dem Absenden zu bearbeiten. Zudem behält die Web-Engine immer die zuletzt verwendeten „FormCacheMax“-Formulare für jeden Anwender bei.
Mit der Eigenschaft „StayCacheList “ können Sie verhindern, dass die Zeitüberschreitung für die angegebenen Formulare gilt.
Standard:
180 (3 Minuten)
FormTitle
Gibt eine Zeichenfolge an, die in die Titelleiste eines Webbrowsers eingefügt wird und die ein CA SDM-Webformular anzeigt. Der Wert von „FormTitle“ ergänzt den Titel des betreffenden angezeigten Formulars.
Standard:
CA SDM
Wenn z. B. der Standardwert beibehalten wird und Microsoft Internet Explorer zum Anzeigen des Formulars "Ankündigungsdetails" verwendet wird, zeigt die Titelleiste Folgendes an:
Ankündigungs–Detail: CA SDM - Microsoft Internet Explorer
Diese Eigenschaft ist optional. Wenn keine Angabe erfolgt, verwendet die Analytiker-Web-Schnittstelle keinen konstanten Wert im Titel. Die Kunden und die PDA-Web-Schnittstellen werden auf den Standardwert zurückgesetzt.
HitTrackFile
Gibt den vollständigen Pfad zu einer Datei an, die ein Protokoll aller verwendeten Webseiten empfängt. Jedes Mal, wenn ein Anwender eine Seite anfordert, wird eine Zeile in diese Datei eingetragen. Die Datei kann unbegrenzt wachsen; verwenden Sie diese Eigenschaft somit mit Vorsicht.
Datensätze, die einen Zeitstempel, eine Anwender-ID, eine Datenbankdatensatz-ID und einen HTMPL-Formularnamen enthalten, werden an diese Datei angehängt. Das Format der Datensätze kann sich ändern. Sie müssen diese Datei regelmäßig pflegen, damit sie nicht zu groß wird.
Diese Eigenschaft ist optional. Wenn keine Angabe erfolgt, wird keine Trefferverfolgungsdatei erstellt.
HtmplCacheSize
Gibt die Größe des HTMPL-Caches an. Wenn die Größe überschritten wird, wird das am wenigsten verwendete Formular aus dem Cache gelöscht.
Standard:
1000
ListAllMaximum
Gibt die maximale Anzahl der Datensätze in einer Liste an, bevor eine Anfrage zur Anzeige der gesamten Liste eine Warnmeldung ausgibt, die den Anwender darauf hinweist, dass die Anfrage die Leistung beeinträchtigt und nicht zulässig ist.
Standard:
2500
ListAllWarn
Gibt die maximale Anzahl der Datensätze in einer Liste an, bevor eine Anfrage zur Anzeige der gesamten Liste eine Warnmeldung ausgibt, die den Anwender darauf hinweist, dass die Anfrage die Leistung beeinträchtigen kann und eine Bestätigung erfordert.
Standard
: 1000
ListBottomMaximum
Gibt die maximale Anzahl der Datensätze in einer Liste an, bevor eine Anfrage zum Blättern ans Ende der Liste eine Warnmeldung ausgibt, die den Anwender darauf hinweist, dass die Anfrage die Leistung beeinträchtigt und nicht zulässig ist.
Standard:
2500
ListBottomWarn
Gibt die maximale Anzahl der Datensätze in einer Liste an, bevor eine Anfrage zum Blättern ans Ende der Liste eine Warnmeldung ausgibt, die den Anwender darauf hinweist, dass die Anfrage die Leistung beeinträchtigt und eine Bestätigung erfordert.
Standard
: 1000
ListPageLength
Gibt die maximale Anzahl der gefundenen Datensätze an, die nach Durchführen einer Suche auf einer Listenseite angezeigt werden.
Standard:
10
LogoutURL
Gibt die vollständige URL einer Webseite an, die angezeigt wird, nachdem Sie sich aus CA SDM abgemeldet haben. Diese Eigenschaft ist optional. Wenn keine Angabe erfolgt, kehrt das System nach Abmeldung des Benutzers zum Anmeldeformular zurück.
Lr_Refresh
Gibt das Aktualisierungsintervall in Sekunden für den Log-Reader an. Wenn diese Eigenschaft ungleich null ist, aktualisiert sich der Reader für Benachrichtigungsprotokoll automatisch im angegebenen Intervall (mindestens alle dreißig Sekunden).
Diese Eigenschaft ist optional. Wenn keine Angabe erfolgt, aktualisiert sich der Reader für Benachrichtigungsprotokoll alle 5 Minuten (Standardwert von 300 Sekunden). Wenn für diese Eigenschaft null angegeben wird, aktualisiert sich der Reader für Benachrichtigungsprotokoll nicht automatisch.
MacroPath
Gibt eine Liste der Verzeichnispfade an, die die Web-Engine durchsucht, um vom PDM_MACRO-Tag angeforderte Dateien zu finden. Sie können mehrere Verzeichnisse durch Leerzeichen getrennt angeben. Sie können Umgebungsvariablen in den Verzeichnisnamen einschließen, indem sie ihnen ein Dollarzeichen voranstellen (zum Beispiel $NX_ROOT). Trennen Sie sowohl in Windows als auch in UNIX die Pfadkomponenten mit einem Schrägstrich(/); verwenden Sie nicht den umgekehrten Schrägstrich (\). Diese Eigenschaft ist erforderlich. Sie wird normalerweise folgendermaßen eingestellt:
$NX_ROOT/site/mods/macro $NX_ROOT/bopcfg/www/macro
MatchesFound
Gibt den Text der Meldung an, die in einem Feld angezeigt wird, wenn der Schlüssel eines Benutzers für ein Suchfeld nicht eindeutig ist, und das Bearbeitungsformular mit einer Dropdown-Auswahlliste erneut angezeigt werden muss. Diese Eigenschaft ist optional. Wenn keine Angabe erfolgt, wird die Standardmeldung "Mehrere Übereinstimmungen" verwendet.
MaxRecordsAutoSuggest
Legt die Anzahl von Datensätzen fest, die durch Suche während der Eingabe oder automatische Empfehlung als Vorschläge unter einem Suchfeld angezeigt werden.
Standard
: 25
MaxSelectList
Gibt die maximale Anzahl der Übereinstimmungen an, die in der Dropdown-Auswahlliste angezeigt werden, wenn der Schlüssel eines Benutzers für ein Suchfeld nicht eindeutig ist und das Bearbeitungsformular erneut angezeigt werden muss. Wenn mehr als diese Übereinstimmungen gefunden werden, wird die Meldung "Zu viele Übereinstimmungen" angezeigt.
MinCharsAutoSuggest
Legt die Mindestanzahl von Zeichen fest, die in ein Suchfeld eingegeben werden, bevor die Ergebnisse der Suche während der Eingabe bzw. der automatischen Empfehlung anzeigt werden.
Standard:
3
MouseoverPreviewDelayTime
Legt die Zeitverzögerung (in Millisekunden) zwischen dem Bewegen des Mauszeigers über eine Verknüpfung und der Anzeige der QuickInfo-Vorschau fest.
Wenn der Mauszeiger von der Verknüpfung entfernt wird, bevor diese Zeit abgelaufen ist, wird die Vorschau nicht angezeigt.
Standard
: 1000
NoMatchesFound
Gibt den Text der Meldung an, die in einem Feld angezeigt wird, wenn der Schlüssel eines Benutzers für ein Suchfeld nicht korrekt ist und das Bearbeitungsformular erneut angezeigt werden muss. Diese Eigenschaft ist optional. Wenn keine Angabe erfolgt, wird die Standardmeldung "Keine Übereinstimmungen gefunden" verwendet.
PreLogin Timeout
Gibt die maximale Anzahl von Minuten an, für die die Web-Engine eine Sitzung vor der Anmeldung aktiv hält. Die Web-Engine startet automatisch eine Sitzung, wenn ein Anwender ein Anmeldeformular anfordert. Dabei wird vorweggenommen, dass der Anwender die Anmeldung abschließt. Wenn der Anwender sich nicht innerhalb der angegebenen Zeitspanne anmeldet, verwirft die Web-Engine die Sitzung. Wenn sich der Anwender anschließend anmeldet, erstellt die Web-Engine eine neue Sitzung, die für den Anwender transparent ist.
Diese Eigenschaft hat keine Auswirkung auf den Endbenutzer. Ihr einziger Zweck ist die Leistung – Ausgleich der Speichernutzung der Web-Engine im Vergleich zum Aufwand für das Verwerfen und Neuerstellen einer Sitzung. Diese Eigenschaft ist optional. Wenn keine Angabe erfolgt, wird der Standardwert von einer Minute verwendet.
RedirectingURL
Gibt den URL an, den der WebDirector verwenden soll, um dieser Web-Engine Anforderungen zu senden. Diese Eigenschaft gibt den vollständigen URL der Web-Engine an, einschließlich http. Diese Eigenschaft ist erforderlich, wenn Sie WebDirector verwenden. Die Eigenschaft wird ignoriert, wenn Sie Webdirector nicht verwenden.
SchedExpMaximum
Gibt die maximale Anzahl an Ablaufplanereignissen an, die gleichzeitig exportiert werden können.
Standard:
1000
Die Standardeinstellung ist die größtmögliche Anzahl an Exporten, die CA SDM gleichzeitig verarbeiten kann. Eine Erhöhung des Standardwerts könnte zu einer Instabilität des Systems führen. Wenn Sie versuchen, mehr Events zu exportieren als in "SchedExpMaximum" angegeben, erscheint eine Meldung mit einer Ablehnung Ihrer Exportanfrage.
SelListCacheExclude
Gibt die Namen der Factorys (Objekte) an, die von der Zwischenspeicherung für <PDM_SELECT>-Listen ausgeschlossen werden sollen. Zur Verbesserung der Leistung speichert die Web-Engine den Inhalt kleiner Tabellen, die in <PDM_SELECT>-Listen (Dropdown-Listen) und hierarchischen Suchlisten verwendet werden, normalerweise in ihrem eigenen Speicher zwischen. Unter Umständen möchten Sie die Zwischenspeicherung für eine Tabelle unterdrücken, wenn Sie mit Hilfe von Datenaufteilungsbedingungen angeben, dass verschiedene Anwender verschiedene Ansichten der Tabelle erhalten sollen. Zusätzlich erübrigt der Einschluss von Tabellen in den Wert dieser Eigenschaft, dass die Web-Engine die Datensatzzählung für diese Tabellen beim Start abfragt, was die Startleistung leicht verbessert. Diese Eigenschaft ist optional. Wenn diese Eigenschaft angegeben wird, sollte sie einen oder mehrere Objektnamen durch Leerzeichen getrennt enthalten.
SelListCacheMax
Definiert die maximale Anzahl von Datensätzen in einer Tabelle, die in der Web-Engine zwischengespeichert werden können. Die Web-Engine speichert den gesamten Inhalt von Tabellen bis zur Cachegröße im eigenen Speicher. Dadurch verbessert die Web-Engine ihre Leistung, indem sie <PDM_SELECT>-Listen unter Verwendung dieser Tabellen erstellt. Durch Angabe eines höheren Wertes für diese Eigenschaft können Sie die Leistung verbessern, was auf Kosten des Speicherverbrauchs geht.
Standard:
10
"SelListCacheMax" wird für Tabellen ignoriert, die in hierarchischen Suchenlisten benutzt werden, wie zum Beispiel Kategorien für Anfragen, Issues und Changes. Die Web-Engine speichert den gesamten Inhalt von Tabellen, die in hierarchischen Suchlisten verwendet werden, stets im eigenen Speicher. Wenn Sie eine große Anzahl von Werten in diesen Tabellen haben, können Sie die Eigenschaft „SelListCachePreload“ angeben.
SelListCachePreload
Gibt an, dass eine oder mehrere Tabellen beim Starten in den ausgewählten Cache der Web-Engine geladen werden sollen. Nicht in dieser Eigenschaft angegebene Tabellen werden das erste Mal dann geladen, wenn sie verwendet werden. Wenn "SelListCacheMax" einen großen Wert hat oder wenn eine große Zahl von Datensätzen in einer hierarchischen Suchliste (zum Beispiel Kategorie) vorhanden ist, können Sie die Tabelle in "SelListCachePreload" angeben. Dies vermeidet eine Verzögerung der Antwortdauer, wenn ein Anwender das erste Mal auf ein Formular zugreift, das die Tabelle benutzt.
Die Werte für die Eigenschaft „SelListCachePreload“ geben Sie in Form einer durch Leerzeichen getrennten Liste von Objektnamen an. Jedem Objektnamen kann eine optionale Liste mit Attributnamen in Klammern folgen. Die in der Liste angegebenen Attribute werden in die Web-Engine geladen. Wenn keine Attribute angegeben sind, werden nur der allgemeine Name und der „rel attr“-Wert des Objekts geladen. Dies ist für Dropdown-Auswahllisten ausreichend, für hierarchische Suchen aber unter Umständen nicht. Wenn Sie die Formulare für hierarchische Suchen (hiersel_xx.htmpl, wobei xx ein Objektname ist) ändern, stellen Sie sicher, dass die Eigenschaft „SelListCachePreload“ alle im Formular verwendeten Attribute angibt. Wenn Sie ein Attribut auslassen, wird bei Verwendung des Formulars der Cache neu geladen.
Die Eigenschaft „SelListCachePreload“ ist optional. Wenn Sie diese Eigenschaft nicht angeben, werden Daten erst dann in den Selekt-Cache geladen, wenn ein Anwender ein Formular anfordert, das eine Dropdown-Auswahlliste oder eine hierarchische Suche verwendet.
chgcat(description owning_contract) chgstat crs isscat(description owning_contract) issstat pcat(description cr_flag in_flag pr_flag owning_contract) pri tskstat urg pcat_cr(description cr_flag in_flag pr_flag owning_contract) pcat_pr(description cr_flag in_flag pr_flag owning_contract) pcat_in(description cr_flag in_flag pr_flag owning_contract)
StayCacheList
Gibt die Namen der Formulare an, die niemals aus dem Formular-Cache entfernt werden, unabhängig davon, wie lange sie angezeigt werden. Diese Eigenschaft stellt sicher, dass die festen Frames in einer Frame-Anzeige für die gesamte Dauer einer Sitzung beibehalten werden. Sie kann verwendet werden, damit andere Formulare permanent in den Cache-Speicher aufgenommen werden. Verwenden Sie diese Eigenschaft mit Vorsicht. Der Standardwert ist wie folgt:
scoreboard.htmpl top_splash.htmpl buttons.htmp hiersel_admin_tree.htmpl
SuppressHtmplCache
Gibt an, dass die Web-Engine alle Dateien, die den Inhalt einer Seite definieren, jedes Mal neu lesen soll, wenn die Seite angefordert wird. Die Analyse einer HTMPL-Datei nimmt einen beträchtlichen Teil der Verarbeitungszeit der Web-Engine in Anspruch und beinhaltet normalerweise das Lesen mehrerer physischer Dateien (da die meisten Seiten PDM_INCLUDE-Tags benutzen). Die Web-Engine legt analysierte Dateien normalerweise im eigenen Speicher ab, damit zukünftige Anfragen für die gleiche Seite sofort erfüllt werden können. Dadurch wird die Leistung deutlich verbessert. Dieses Verhalten kann jedoch für Anwender, die neue Seiten entwickeln oder Seiten aktualisieren, ungünstig sein, da die Web-Engine aktualisiert werden muss, damit die Änderungen wirksam werden.
Diese Eigenschaft ist optional und erfordert keinen Wert. Wenn sie angegeben wird, speichert die Web-Engine analysierte Dateien nicht im Cache, und Änderungen für HTMPL-Dateien werden sofort wirksam. Wegen ihrer Auswirkung auf die Leistung sollte diese Eigenschaft nicht in einer Produktionsumgebung angegeben werden.
SuppressLoginAndLogoutMsg
Gibt an, dass die Web-Engine keine Meldung in der CA SDM-Protokolldatei speichern soll, wenn ein Anwender sich in der Web-Schnittstelle anmeldet oder von ihr abmeldet.
Diese Eigenschaft ist optional. Wenn sie nicht angegeben wird, protokolliert die Web-Engine jedes Mal eine Meldung, wenn sich ein Anwender an- oder abmeldet.
SuppressMacroCache
Gibt an, dass die Web-Engine bei jeder Anfrage einer neuen Seite alle gespeicherten Makros verwerfen soll. Die Web-Engine legt analysierte Makros normalerweise im eigenen Speicher ab, damit zukünftige Anfragen für das Makro sofort erfüllt werden können. Dadurch wird die Leistung verbessert. Dieses Verhalten kann jedoch für Anwender, die neue Makros entwickeln oder Makros aktualisieren, ungünstig sein, da die Web-Engine aktualisiert werden muss, damit die Änderungen wirksam werden.
Diese Eigenschaft ist optional. Wenn sie angegeben wird, speichert die Web-Engine analysierte Makros nicht im Cache, und Änderungen für Makros werden sofort wirksam. Wegen ihrer Auswirkung auf die Leistung sollte diese Eigenschaft nicht in einer Produktionsumgebung angegeben werden.
Zeitlimit
Gibt die Anzahl der Minuten an, für die eine Benutzersitzung inaktiv sein kann, bevor sie automatisch beendet wird und alle Serverressourcen freigegeben werden.
Für die Einstellung "Timeout" muss eine längere Dauer angegeben werden als für die Einstellung "ExclLockSeconds". ExclLockSeconds ist in Sekunden angegeben, das Timeout in Minuten.
TooManyMatches
Gibt den Text der Meldung an, die in einem Feld angezeigt wird, wenn der Schlüssel eines Benutzers für ein Suchfeld nicht eindeutig ist und die Anzahl der Übereinstimmungen für den Schlüssel den Wert von "MaxSelectList" überschreitet. Diese Eigenschaft ist optional. Wenn keine Angabe erfolgt, wird die Standardmeldung "Zu viele Übereinstimmungen" verwendet.
UpdatedAnnouncementsPopup
Gibt das Intervall an, in dem der Browser prüft, ob neue Ankündigungen vorhanden sind. Wenn eine neue Ankündigung gefunden wird, zeigt der Browser die Ankündigung automatisch in einem Popup-Fenster an. Das Intervall wird in Minuten angegeben. Um eine Beeinträchtigung der Browser-Leistung zu verringern, wird empfohlen für diese Variable einen Wert größer als 5 (Minuten) einzustellen.
UseDirector
Gibt an, wann der WebDirector diese Web-Engine kontrolliert. Die folgende Tabelle definiert die möglichen Werte:
Wert
Beschreibung
Nein
Die Web-Engine ist vom WebDirector unabhängig. Dies ist der Standardwert.
Ja
Der WebDirector muss alle Sitzungen starten, einschließlich des Anmeldeformulars. Wenn ein Anwender eine direkte Verbindung zur Web-Engine versucht, bittet die Web-Engine den WebDirector um eine Verweisung.
AfterLogin
Die Web-Engine verweist eine Sitzung nach Authentifizierung des Benutzers an den WebDirector. Eine mit „UseDirector AfterLogin“ konfigurierte Web-Engine ist einzig für die Authentifizierung zuständig und ist dadurch ein Kandidat für die Verwendung von Secure Sockets (SSL) für maximale Sicherheit.
BeforeLogin
Die Web-Engine verweist eine Sitzung vor Authentifizierung des Benutzers an den WebDirector. Eine mit „UseDirectory BeforeLogin“ konfigurierte Web-Engine zeigt nie eine Anmeldungsseite an und akzeptiert nie ein Anmeldekennwort.
Diese Eigenschaft ist optional. Wenn keine Angabe erfolgt, verwendet die Web-Engine den WebDirector nicht.
UseNestedTabs
Gibt an, ob die Steuerung für verschachtelte Registerkarten auf Detailformularen angezeigt werden soll.
Standard:
Aktiviert
WebDirectorSlumpName
Gibt den Namen des WebDirectors an, der mit dieser Web-Engine verbunden ist. Diese Eigenschaft ist nur notwendig, wenn Sie mehrere WebDirectors verwenden oder wenn Sie für den WebDirector einen anderen Slump-Namen als den Standardnamen „web:director“ festgelegt haben.
Diese Eigenschaft ist optional, wenn Sie Webdirector verwenden. Die Eigenschaft wird ignoriert, wenn Sie Webdirector nicht verwenden.
WillingnessValue
Gibt basierend auf einer Skala von 0 bis 10 die Bereitschaft dieser Web-Engine an, Sitzungen zu akzeptieren. Diese Eigenschaft ist nur verfügbar, wenn Sie WebDirector verwenden. Dieser Wert hat nur eine Bedeutung im Vergleich mit der Bereitschaft anderer mit demselben WebDirector verbundener Web-Engines. Der WebDirector überträgt Sitzungen an Web-Engines entsprechend ihres „Willingness“-Wertes. Eine Web-Engine mit einem doppelt so hohen „Willingness“-Wert wie eine andere Web-Engine bedient durchschnittlich die doppelte Anzahl von Sitzungen.
Der „WillingnessValue“ null bedeutet, dass die Web-Engine keine Sitzungen annimmt. Dieser Wert kann nützlich sein, wenn "UseDirector" auf "AfterLogin" eingestellt ist.
Diese Eigenschaft ist optional, wenn Sie Webdirector verwenden. Die Eigenschaft wird ignoriert, wenn Sie Webdirector nicht verwenden. Wenn keine Angabe erfolgt, wird der „Willingness“-Wert einer Web-Engine auf 5 eingestellt.
WorkFrameTimeout
Gibt die maximale Wartezeit (in Sekunden) an, die eine Web-Engine auf eine Antwort auf eine interne Serveranforderung wartet, bevor sie die Anforderung als fehlgeschlagen betrachtet. Der Workframe-Wert wird für Funktionen der Web-Schnittstelle von CA SDM verwendet, die andere Serverdaten als herkömmliche Webseiten erfordern. Hierzu zählen Funktionen wie automatisches Ausfüllen, Laden von Kategorieeigenschaften und Aktualisieren von Scoreboard-Zählungen. Workframe-Anforderungen an CA SDM schlagen in der Regel nicht fehl. Jedoch können Workframe-Anforderungen an andere Server (zum Beispiel integrierte Produkte wie ) fehlschlagen, wenn der Zielserver nicht aktiv ist oder ein Netzwerkproblem den Zugriff darauf verhindert. Die Eigenschaft „WorkFrameTimeout “ gibt die Zeitspanne an, nach deren Ablauf eine Anforderung als fehlgeschlagen betrachtet wird und der Workframe für andere Anforderungen verfügbar ist.
"WorkFrameTimeout" wird nur geprüft, wenn ein Workframe erforderlich ist und alle Workframes in Gebrauch sind. Daher ist es ziemlich wahrscheinlich, dass ein Remoteserver mehr Zeit für seine Antwort hat als für „WorkFrameTimeout“ angegeben. Der Wert von "WorkFrameTimeout" ist ein Mindestwert.
Diese Eigenschaft ist optional. Wenn keine Angabe erfolgt, verwendet die Web-Engine einen „WorkFrameTimeout“-Wert von 30 Sekunden.