Konfigurieren der Webschnittstelle

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HID_ConfigureWebInterface
Bei der Installation von CA SDM wird die
Web-Schnittstelle
(auch als
Browserschnittstelle
bezeichnet) automatisch installiert.
Wählen Sie den Webserver abhängig von der CA SDM-Konfiguration aus. Denken Sie an die folgenden Verwendungsbeispiele:
  • Konventionell: Es sind keine zusätzlichen Aktionen erforderlich, wenn der Webserver und der Primärserver auf dem gleichen Computer sind. Wenn er jedoch auf einem anderen Computer installiert ist, müssen Sie sowohl den Primärserver als auch den Sekundärserver installieren und konfigurieren.
  • Erweiterte Verfügbarkeit: Es sind keine zusätzlichen Aktionen erforderlich, wenn der Webserver und der Hintergrundserver auf dem gleichen Computer sind. Wenn sie jedoch auf einem anderen Computer installiert sind, installieren und konfigurieren Sie den Hintergrund und Anwendungsserver. Die Web-Schnittstelle für Endanwender wird niemals über den Hintergrundserver gehostet. Die Web-Schnittstelle darf nur über die Anwendungsserver gehostet werden.
Wählen Sie den Computer aus, auf dem sich der Webserver befindet, abhängig von Ihrer CA SDM-Konfiguration:
  • Konventionell: Sekundärserver. Installieren Sie diesen Server nach dem Primärserver.
  • Erweiterte Verfügbarkeit: Anwendungsserver. Installieren Sie diesen Server nach dem Hintergrundserver.
Als Standardwebserver gilt immer Tomcat. Wenn Sie IIS als Webserver nutzen möchten, müssen Sie das Produkt manuell konfigurieren und IIS auswählen. Informationen finden Sie in der
Online-Hilfe zur Serverkonfiguration
.
So konfigurieren Sie die Web-Schnittstelle:
  1. (Erforderlich) Aktivieren Sie die Web-Engine auf dem Sekundärserver unter Windows oder Nicht-Windows.
  2. (Erforderlich) Konfigurieren Sie die Web-Schnittstelle.
    Anschließend können Sie start die Web-Schnittstelle starten.
Web-Engines oder Web-Directors
Web-Engines unterstützen Sie bei der Vorbereitung von Webseiten für den Webclient. Alle Systeme verfügen über eine oder mehrere Web-Engines. Jede Web-Engine stellt eine Verbindung zu einem Objektmanager her, um alle Anforderungen für CA SDM-Objekte zu verarbeiten. Abhängig von Ihrem Konfigurationstyp installiert CA SDM eine standardmäßige Web-Engine auf den folgenden Servern:
  • Konventionell: Primärserver.
  • Erweiterte Verfügbarkeit: Alle Server.
Sie können die standardmäßige Web-Engine ändern, um sie an Ihre Anforderungen anzupassen.
Web-Directors sind optional und werden verwendet, wenn zwei oder mehrere Web-Engines auf einem einzelnen Server installiert sind. WebDirector empfängt Verbindungsanfragen von Anwendern, wählt eine Web-Engine zur Bearbeitung der Anfrage und leitet die Anfrage an diese Web-Engine um.
Hinzufügen von Web-Engines oder Web-Directors
Web-Engines stellen eine Verbindung zu einem Objektmanager her, um alle Anforderungen für CA SDM-Objekte zu verarbeiten. Web-Directors sind optional und werden verwendet, wenn zwei oder mehrere Web-Engines auf einem einzelnen Server installiert sind. Sie können Web-Directors auf einem beliebigen Server konfigurieren. Abhängig von der CA SDM-Konfiguration installiert CA SDM eine standardmäßige Web-Engine auf die folgenden Server:
  • Konventionell: Primärserver.
  • Erweiterte Verfügbarkeit: Alle Server.
Gehen Sie folgendermaßen vor:
  1. Wählen SIe auf der Registerkarte
    Administration die Option Systeme, Konfigurationen
    .
    Die Seite Konfigurationsliste wird geöffnet.
  2. Wählen Sie die Konfiguration aus, der Sie die Web-Engine oder den Web-Director hinzufügen möchten.
    Die Seite Konfigurationsdetail wird geöffnet.
    Wenn Sie die Konfiguration zum ersten Mal ändern, dann erstellen Sie zuerst eine Konfiguration. Wenn Sie eine Konfigurationsänderung vornehmen möchten, erstellen Sie immer eine neue Konfiguration, oder kopieren Sie eine vorhandene. Dieser Prozess ermöglicht es Ihnen, bei Bedarf zur früheren Konfiguration zurückzukehren.
  3. Wählen Sie die Registerkarte Web-Engines/Web-Directors aus.
    Die Seite Web-Engines/Web-Directors – Liste wird geöffnet, auf der die für den Server konfigurierten Web-Engines und Web-Directors aufgeführt sind.
    • Konventionell: Eine Web-Engine ist standardmäßig auf dem Primärserver vorhanden. Sie können Web-Directors zu einem beliebigen Server hinzufügen.
    • Erweiterte Verfügbarkeit: Eine Web-Engine ist standardmäßig auf allen Servern vorhanden. Sie können weitere Web-Directors auf einem beliebigen CA SDM -Server hinzufügen.
  4. Klicken Sie auf Web-Engine/Web-Director hinzufügen.
    Die Seite Neue(n) Web-Engine/Web-Director erstellen wird geöffnet.
  5. Füllen Sie die folgenden Felder aus:
    Geben Sie nur englische Zeichen in die Eingabefelder lokalisierter Sprachen ein.
  • Hostname
    Gibt den Hostnamen für die Web-Engine oder den Web-Director an. Sie können auf Suchen klicken, um die Server zu suchen.
    Für einen Konfigurationstyp für erweiterte Verfügbarkeit ist der Hostname schreibgeschützt und wird basierend auf dem Hostnamen, den Sie während der Konfigurationserstellung angegeben haben, automatisch aufgefüllt.
  • Typ
    Gibt an, ob Sie eine Web-Engine oder einen Web-Director konfigurieren. Basierend auf der ausgewählten Option werden die zugehörigen Felder automatisch aufgefüllt.
    • Wählen Sie "Web-Engine"
      aus, wenn Sie eine Web-Engine konfigurieren möchten.
    • Wählen Sie "Web-Director" aus, wenn Sie einen Web-Director konfigurieren möchten.
    Stellen Sie sicher, dass Sie die entsprechende Option ausgewählt haben. Sie können den Prozesstyp nicht bearbeiten, nachdem Sie die Konfiguration gespeichert haben.
  • Web Director
    Gibt den Web-Director an, der mit der Web-Engine verknüpft ist. Sie können auf Suchen klicken, um die Web-Directors zu suchen, die dem Server hinzugefügt wurden.
    Beim Implementieren eines beliebigen Lastenausgleichsschemas und/oder einer beliebigen SSL-Anmeldung für die Web-Engine müssen demselben Web-Director mindestens zwei Web-Engines zugewiesen werden.
  • CGI-Name
    Gibt den eindeutigen CGI-Namen für die Web-Engine an. Dieser Wert ist der Name einer ausführbaren CGI-Datei, wenn IIS oder Apache als HTTP-Server verwendet wird. Er ist ein Servlet-Parameter bei Verwendung von Tomcat als HTTP-Server.
    Beispiele: (Web-Engines) pdmweb1, pdmweb2, (Web-Directors) pdmweb_d1 und pdmweb_d2.
    Standard:
    pdmweb.exe (Der CGI-Name muss eindeutig sein).
  • CGI-Portnummer
    Gibt den Port an, auf dem CA SDM-Webclients eine Verbindung herstellen können. Die CGI-Portnummer ist der gleiche Port, auf dem der Tomcat-Server ausgeführt wird.
    Standard:
    8080
  • Protokoll
    Gibt das Protokoll für den Zugriff auf die Web-Engine an.
    • Wählen Sie "HTTPS" aus, wenn die Web-Engine für die Verarbeitung aller Anforderungen zur Anwenderauthentifizierung von CA SDM-Webclients konfiguriert ist.
    • Wählen Sie "HTTP" aus, wenn die Web-Engine für die Verarbeitung aller Requests zur Nicht-Anwenderauthentifizierung von Webclients konfiguriert ist (nachdem der Anwender über die Web-Engine für sichere Anmeldung authentifiziert wurde).
  • Datensatzstatus
    Gibt an, ob die Web-Engine oder der Web-Director aktiv oder inaktiv ist.
    Bevor Sie den Datensatzstatus eines Web-Directors auf "Inaktiv" festlegen, entfernen Sie die Verknüpfung zwischen dem Web-Director und den zugewiesenen Web-Engines.
  • Objektmanager
    Gibt den Objektmanager an, den Sie der Web-Engine zuweisen möchten.
    • Standard
      Gibt an, dass der standardmäßige Objektmanager der Web-Engine zugewiesen ist.
    • BELIEBIGE
      Gibt an, dass die Web-Engine eine Verbindung mit einem verfügbaren Objektmanager mit höherem "Willingness"-Wert herstellen kann. Der "Willingness"-Wert ist die Verfügbarkeit des Servers, neue Clients zu akzeptieren. Ein "Willingness"-Wert von null bedeutet, dass die Web-Engine keine Sitzungen annimmt.
    • Auswählen
      Ermöglicht es Ihnen, einen Objektmanager für die Web-Engine anzugeben. Wenn Sie diese Option auswählen, können Sie der Konfiguration mehrere Objektmanager oder Aliasnamen hinzufügen.
Klicken Sie auf Speichern.
Die Web-Engine oder der Web-Director, die bzw. den Sie hinzugefügt haben, wird in "Web-Engines/Web-Directors - Liste" angezeigt.
WebDirector-Liste
Web-Directors werden verwendet, wenn zwei oder mehrere Web-Engines auf einem einzelnen Server installiert sind. WebDirector empfängt Verbindungsanfragen von Anwendern, wählt eine Web-Engine zur Bearbeitung der Anfrage und leitet die Anfrage an diese Web-Engine um. Alle
Die Web-Directors-Liste zeigt die Web-Directors an, die für den Server konfiguriert sind.
Konfigurieren der Web-Schnittstelle
Wenn die während der CA SDM-Installation angegebene Standardkonfiguration für die Web-Schnittstelle Ihren Anforderungen nicht entspricht, ändern Sie die Datei
web.cfg
. Die Datei
web.cfg
befindet sich im
Installationsverzeichnis
\bopcfg\www. Bearbeiten Sie die Datei mit einem Texteditor wie z. B. Editor oder WordPad.
Jeder Eintrag in der Datei besteht aus einer einzelnen Zeile, die einen Eigenschaftsnamen enthält, dem optional ein Wert folgt. Zeilen, die mit einem Rautesymbol (#) beginnen, werden als Kommentare behandelt und daher ignoriert.
Starten der Web-Schnittstelle
Stellen Sie sicher, dass die Daemon-Serverdienste und der Datenbankserver gestartet sind, bevor Sie die Web-Schnittstelle aufrufen und verwenden. Wenn Sie einen sekundären Server konfiguriert haben, muss der Remote-Daemon-Proctor-Dienst ausgeführt werden, bevor Sie den Dienst für den primären Server starten. Um die Dienste unter Windows und Linux-Betriebssystem zu starten, führen Sie die folgenden Schritte aus:
  • (Windows): Wählen Sie "Start", "Einstellungen", "Systemsteuerung", "Verwaltung", "Dienste". Mit der rechten Maustaste wählen Sie CA SDM-Remote-Proctor, und wählen Sie Start.
  • (Linux): Führen Sie den Befehl
    pdm_init
    auf dem primären Server und
    pdm_proctor_init
    zum Starten des sekundären Servers zu starten.
Stellen Sie sicher, dass die Dienste gestartet wurden, und starten Sie dann die Web-Schnittstelle. Sie können die Web-Benutzeroberfläche auch von einer internen Website aus starten. Wenn Sie auf dem primären oder sekundären Server-System sind und Internet Information Services (IIS) verwenden, führen Sie die folgenden Schritte aus:
  • Um die Web-Schnittstelle zu starten, wählen Sie "Start", "Alle Programme", "CA", "Service Desk Manager", "Webclient für Service Desk Manager".
  • Auf einem System, das nicht auf einem primären oder einem sekundären Server ist, öffnen Sie einen Webbrowser, und geben Sie folgende URL-Adresse ein:
    http://servername:8080/CAisd/pdmweb.exe
    In dieser URL ist
    servername
    der Name des Computers, der den CA SDM-Webserver hostet.
  • Bei einem System, das nicht auf einem primären oder sekundären Server mit IIS als Webserver ist, öffnen Sie einen Webbrowser, und geben Sie folgende URL-Adresse ein:
    http://servername/CAisd/pdmweb.exe
  • Um die Web-Schnittstelle von einer internen Website zu starten, fügen Sie der URL den Parameter
    /pdmweb.exe
    für Ihre Webseiten hinzu. Der folgende Beispiel-HTML-Code dient Ihnen als Anleitung:
    A HREF=http://<server-name>:<port-no>/CAisd/pdmweb.exe
    In dieser URL kennzeichnet
    server-name
    Ihren Computer und
    port-no
    ist der Empfangsport für den Webserver.
    Wenn die Sicherheit Ihres Internet Explorer auf "Hoch" gesetzt ist, wird beim Starten der Web-Schnittstelle eine Warnmeldung über den Inhalt ausgegeben. Um diese Meldung zu vermeiden, fügen Sie diese Website Ihren vertrauenswürdigen Sites hinzu oder setzen Sie Ihre Sicherheitseinstellungen auf ein geringeres Niveau. In der erweiterten Verfügbarkeit ist die standardmäßige Web-Schnittstelle bereits mit der standardmäßigen Installation und Konfiguration verfügbar.
Verhalten für die Anzeige von Datensätzen in der Web-Schnittstelle
Wenn ein Anwender einen Datenbank-Datensatz über die Web-Schnittstelle bearbeitet, wird dem Anwender der Datensatz zwei Minuten lang exklusiv angezeigt. Sie können die Standardzeit durch die Benutzung der Eigenschaft "ExclLockSeconds" in der Datei "web.cfg" ändern.
Die folgenden Bedingungen gelten, wenn ein Datenbank-Datensatz aktualisiert wird:
  • Wenn ein Anwender Änderungen innerhalb einer zugewiesenen Zeit bearbeiten und übermitteln
    kann
    , werden die Changes in die Datenbank aufgenommen.
    Während der Zeit, für die der Datenbank-Datensatz gesperrt ist, können andere Anwender (sowohl Web- als auch Nicht-Web-Anwender) ihn anzeigen, aber nicht bearbeiten. Wenn sie versuchen, den Datensatz zu bearbeiten, wenn er gesperrt ist, wird eine Fehlermeldung angezeigt.
  • Wenn ein Anwender Changes innerhalb einer zugewiesenen Zeit
    nicht
    bearbeiten und übermitteln kann, wird die Datensatzsperre automatisch entfernt, und andere Anwender können den Datensatz bearbeiten.
    Wenn der Anwender die Aktualisierungen schließlich absendet, werden die Zeitstempel geprüft, um sicherzustellen, dass der Datensatz nicht von einem anderen Anwender geändert wurde:
    • Wenn der Datensatz nach Aufheben der exklusiven Sperre nicht geändert wurde, werden die Aktualisierungen des Benutzers in der Datenbank gespeichert.
    • Falls ein anderer Anwender den Datensatz nach Ablauf der Sperre bearbeitet hat, erhält der Anwender eine Fehlermeldung, wenn er den Datensatz speichern möchte, und die Änderungen werden nicht gespeichert. Der Anwender muss den Bearbeitungsprozess neu starten und die Änderungen neu eingeben.
Aktivieren der CAPA-Hilfe
CA Productivity Accelerator (CAPA) stellt kontextabhängigen, integralen Performance-Support für die CA SDM-Analyst-Webformulare bereit. Das Paket des CAPA-Players wird direkt in die Kontext-Hilfemenüs der CA SDM-Analyst-Webseiten integriert. Die Integration des CAPA-Hilfe-Inhalts mit CA SDM wird durch die Hilfemenü-Skripte erreicht. Diese Skripte starten den aufgezeichneten CAPA-Hilfe-Inhalt über die CA SDM-Hilfemenü-Drow-down-Felder sowie die Kontexthilfe.
Dieses Thema schließt keine Informationen zum CAPA-Aufzeichnungs-Tool, zum Erhalten und Konfigurieren des CAPA-Hilfe-Inhalts und zum Installieren von Smart Help ein.
CA SDM stellt eine eindeutige Kennung bereit, mit der jedes Webformular eindeutig identifiziert wird. Wenn ein Identifizierungselement im oberen Frame von CA SDM vorhanden ist, kann das CAPA-Aufzeichnungs-Tool ein Webanwendungsformular erkennen. Sobald der obere Frame erkannt wurde, werden alle untergeordneten Frames als Teil dieser Anwendung betrachtet. Die untergeordneten Frames, die aus verschiedenen Domänen geladen werden, müssen auch identifiziert werden. Sie werden sonst nicht als Teil von betrachtet. Andernfalls werden diese Sub-Frames nicht als Teil der CA SDM berücksichtigt. Um die CAPA-Hilfe zu aktivieren, müssen Sie den Hilfe-Inhalt erstellen und dann die Optionen zum Starten der CAPA-Hilfe konfigurieren.
Um die HTML-Dateien anzupassen, verwenden Sie die Aufrufmethoden der ias_helper.js-Dateien für den CAPA-Rekorder, damit die HTML-Formulare erkannt werden.
Die CAPA-Hilfe wird nicht für die Schnittstellen CA SDM Mitarbeiter, Kunde oder PDA nicht unterstützt.
Gehen Sie folgendermaßen vor:
  1. Öffnen Sie die Datei "capa.properties" im folgenden CA SDM-Verzeichnis:
    %NX_ROOT/bopcfg/www/wwwroot
  2. Ändern Sie die folgenden Werte in der Datei:
    • Enable_Alerts
      = 0. Mit dieser Option werden die JavaScript-Warnmeldungen in einer Browserkonsole überprüft und angezeigt, wenn die CA SDM-Webseite geladen wird.
  3. Speichern Sie die Datei.
  4. Gehen Sie zur Datei "web.cfg" im CA SDM-Verzeichnis, fügen Sie "DebugScript=1" hinzu, und starten Sie die Web-Engine neu.
    Der aufgezeichnete Inhalt wird vorbereitet, veröffentlicht und auf dem CAPA-Server bereitgestellt.
  5. Öffnen Sie die capa.properties-Datei, und ändern Sie die folgenden Werte:
    • Enable_For_Recording
      = 0
    • Show_Learn_Links
      = 1. Dieser Wert zeigt die CAPA-Hilfe-Option im CA SDM-Hilfemenü und im Kontextmenü an.
    • Server_Name
      = Name des Servers, auf dem der für CAPA veröffentlichte Inhalt bereitgestellt wird.
    • Server_Port
      = CAPA-Serverport, auf dem CAPA-veröffentlichte Inhalte bereitgestellt werden. Beispiel: TOMCAT-Port.
    • Virtual_Dir
      = virtuelles Verzeichnis, in dem der für CAPA veröffentlichte Inhalt auf dem CAPA-Server bereitgestellt wird.
    • Namespace
      = Anwendungskontext-Namespace. Beispiel: app.SDM.Project123;en.
    • Enable_Alerts
      = 0
  6. Speichern Sie die Datei.
    Sie können nun die CAPA-Hilfe über die CA SDM-Analyst-Webformulare starten.