So konfigurieren Sie Prozesse für CA SDM-Server

Als Administrator können Sie Prozesse und Daemons hinzufügen oder ändern, um die Leistung der CA SDM-Server zu erhöhen. Sie können Objektmanager, Web-Engines, Web-Directors und andere Prozesse für die CA SDM-Server in Ihrer Umgebung konfigurieren. Sie können die Prozesse über mehrere Server hinzufügen, um Volume, Leistung und Sicherheit zu erhöhen.
casm173
HID_AddAdditionalProcesses
Als Administrator können Sie Prozesse und Daemons hinzufügen oder ändern, um die Leistung der CA SDM-Server zu erhöhen. Sie können Objektmanager, Web-Engines, Web-Directors und andere Prozesse für die CA SDM-Server in Ihrer Umgebung konfigurieren. Sie können die Prozesse über mehrere Server hinzufügen, um Volume, Leistung und Sicherheit zu erhöhen.
Gehen Sie folgendermaßen vor:
Hinzufügen eines Servers
Wenn Sie einen neuen Server in Ihrer CA SDM-Bereitstellung installieren möchten, müssen Sie zuerst den entsprechenden Serverdatensatz hinzufügen, bevor Sie ihn konfigurieren.
Gehen Sie folgendermaßen vor:
  1. Melden Sie sich abhängig von Ihrer -Konfiguration bei folgendem CA SDM-Server an:
    • Konventionell: Primärserver
    • Erweiterte Verfügbarkeit: Hintergrundserver
  2. Wählen Sie in der Registerkarte Administration System, Server aus.
  3. Klicken Sie auf Neu erstellen, um einen Serverdatensatz für den folgenden Server hinzuzufügen, je nach CA SDM-Konfiguration:
    • Konventionell: Sekundärserver
    • Erweiterte Verfügbarkeit: Anwendungsserver oder Standby-Server.
  4. Vervollständigen Sie die Serverfelder entsprechend.
  5. Klicken Sie auf Speichern, um die Server-Details hinzuzufügen.
Server - Felder
Wenn Sie einen Server erstellen oder aktualisieren, werden die folgenden Felder angezeigt:
  • Hostname
    Gibt den lokalen Hostnamen des Servers an. Der lokale Hostname wird in der usp_servers-Tabelle in der local_host-Spalte gespeichert.
    Stellen Sie sicher, dass beim Eingeben des Hostnamens in der usp_servers-Tabelle die Groß- und Kleinschreibung beachtet wird.
  • Servlet-Pfad zum Anhang
    In diesem Feld müssen Sie den vollständig qualifizierten Domänennamen eines Servers angeben:
    http:// : /CAisd/Upload/Servlet
    Wobei <host> der vollständig qualifizierte Domänenname eines Servers ist.
    Es wird empfohlen, dass Sie dieses Feld konfigurieren.
  • Zeitzone
    Gibt die Zeitzone an, in der sich der Server befindet. Dieser Zeitzone-Wert wird verwendet, um Ereignisse in der Anwendung auszulösen. Dieser Wert wird nur verwendet, wenn die Option "Use End User Time Zone" (Endanwenderzeitzone verwenden) nicht ausgewählt oder keine Zeitzone für den Servicetyp angegeben wurde.
  • Datensatzstatus
    Zeigt den Zustand des Servers an. Status "aktiv" gibt an, dass der Server ein Teil der CA SDM-Bereitstellung ist.
    Wenn Sie einen Server deaktiviert haben, wird empfohlen, keine CA SDM-Services auf diesem Server zu starten. Diese Aktion kann zu unerwartetem Verhalten führen.
  • Servertyp
    Gibt den Typ des Servers an, den Sie konfigurieren möchten. Folgende Servertypen können je nach Ihrer CA SDM-Konfiguration ausgewählt werden:
    • Erweiterte Verfügbarkeit: Anwendungsserver oder Standby-Server
    • Konventionell: Sekundärserver
  • Konfiguriert
    Verfügbar nur bei der erweiterten Verfügbarkeitskonfiguration. Dieses Feld zeigt den Zustand des konfigurierten Servers an. Der Standardwert dieses Felds ist "Nein". Der Wert wird zu "Ja" aktualisiert, nachdem Sie
    pdm_configure
    erfolgreich auf diesem Server ausgeführt haben. Wenn Sie einen der automatisch eingegebenen Feldwerte eines Serverdatensatzes bearbeiten, ändert sich das Feld Konfiguriert in "Nein".
Erstellen einer Prozesskonfiguration
(Empfohlen) Stellen Sie sicher, dass sowohl die Hintergrundserver als auch alle anderen Standby-Server ähnlich konfiguriert sind. Der Standby-Server wird nach einem Failover der neue Hintergrundserver und funktioniert wie der alte Hintergrundserver.
Sie können eine Prozesskonfiguration für Ihre CA SDM-Installation erstellen, oder Sie können eine vorhandene Konfiguration ändern, um Ihre Anforderungen anzupassen.
Beachten Sie folgende Punkte, während Sie eine Prozesskonfiguration erstellen:
  • Wenn Sie eine Prozesskonfiguration ändern möchten, empfehlen wir Ihnen, eine neue Prozesskonfiguration zu erstellen oder kopieren Sie die vorhandene Konfiguration und ändern Sie anschließend. Dieser Prozess ermöglicht es Ihnen, bei Bedarf zur früheren Konfiguration zurückzukehren.
  • Bei einer konventionellen Konfiguration erstellen Sie die Konfiguration nur für einen Primärserver, und nicht für Sekundärserver. Alle Konfigurationsdetails für Sekundärserver müssen in der für den Primärserver erstellten Konfiguration enthalten sein. Um zum Beispiel eine Web-Engine mit den Hostnamendetails des Sekundärservers hinzuzufügen, öffnen Sie die Konfiguration für den Primärserver, und fügen Sie die notwendigen Details hinzu.
  • Für einen Konfigurationstyp für erweiterte Verfügbarkeit können Sie nur Konfigurationen für den spezifischen Server erstellen. Stellen Sie sicher, dass Sie die gleiche Konfiguration für den Hintergrundserver und den Standby-Server erstellen.
Gehen Sie folgendermaßen vor:
  1. Wählen Sie auf der Registerkarte Administration die Option Systeme, Konfigurationen.
  2. Klicken Sie auf Neu erstellen, um eine Serverkonfiguration hinzuzufügen.
  3. Füllen Sie die folgenden Felder aus, und klicken Sie dann auf "Speichern":
    Geben Sie nur englische Zeichen in die Eingabefelder lokalisierter Sprachen ein.
  • Konfigurationsname
    Gibt den Namen an, den Sie zu der Konfiguration, die Sie erstellen, zuweisen möchten.
  • Erweiterte Verfügbarkeit
    Gibt an, ob die Konfiguration für konventionelle Konfiguration oder für den Konfigurationstyp für erweiterte Verfügbarkeit erstellt wird. Wählen Sie
    Ja
    aus, wenn die Konfiguration für den Konfigurationstyp für erweiterte Verfügbarkeit gültig ist.
    Konfigurationen, die für einen Konfigurationstyp (erweiterte Verfügbarkeit oder konventionell) erstellt werden, können nicht für den anderen Konfigurationstyp implementiert werden.
    Hostname
    Gibt den Hostnamen für die Konfiguration an. Der Hostname wird aus den Serverdatensätzen übernommen, die auf der Seite Server konfiguriert sind. Sie können auf die Schaltfläche "Suchen" klicken, um nach Servern zu suchen, die zu Ihrer CA SDM-Installation hinzugefügt wurden.
  • Datensatzstatus
    Gibt an, ob der Datensatz der Serverkonfiguration aktiv ist.
  • Aktuelle Konfiguration
    Gibt an, dass die Konfiguration auf dem ausgewählten CA SDM-Server angewandt wird. Dieses Feld ist schreibgeschützt und wird basierend auf der Konfiguration, die Sie bei der Ausführung des Server-Konfigurationsprogramms (
    pdm_configure
    ) auswählen, aktualisiert.
Die Konfiguration wird gespeichert. Es werden neue Registerkarten auf der Seite aktiviert, um Objektmanager, Web-Engines, Web-Directors und andere Prozesse hinzuzufügen.
Der Hostname und die Felder für erweiterte Verfügbarkeit werden schreibgeschützt, sobald Sie die Konfiguration gespeichert haben.
Klicken Sie auf der Seite "Konfiguration – Liste" auf
In Liste bearbeiten
, um den Datensatzstatus einer Prozesskonfiguration zu ändern.
Sie können den Datensatzstatus nicht ändern, wenn die aktuelle Konfiguration eines ausgewählten Servers verwendet wird.
Hinzufügen von CA SDM-Serverprozessen
Sie können Objektmanager, Web-Engines, Web-Directors und andere Prozesse für die CA SDM-Server in Ihrer Umgebung konfigurieren. Es wird empfohlen, dass Sie sich mit folgenden Informationen vertraut machen, bevor Sie die CA SDM-Prozesse konfigurieren:
Konfigurieren Sie den spezifischen Server neu, indem Sie das Hilfsprogramm "pdm_configure" auf dem Server ausführen, nachdem Sie die CA SDM-Prozesse hinzugefügt haben.
  • Objektmanager
    Objektmanager verwalten alle CA SDM-Objekte. Jeder Objektmanager hat einen verknüpften Namen, der verwendet wird, um mit anderen Objekten zu kommunizieren. Unternehmenssysteme mit Multiprozessor-Servern können Objektmanager hinzufügen, um die Verarbeitungslast zu verteilen. Abhängig von Ihrem Konfigurationstyp installiert CA SDM einen standardmäßigen Objektmanager auf den folgenden Servern:
    • Konventionell: Primärserver
    • Erweiterte Verfügbarkeit: Alle Server.
    Sie können den standardmäßigen Objektmanager nicht ändern. Allerdings können Sie einem beliebigen Server zusätzliche Objektmanager hinzufügen.
  • Web-Engines
    Web-Engines unterstützen Sie bei der Vorbereitung von Webseiten für den Webclient. Alle Systeme verfügen über eine oder mehrere Web-Engines. Jede Web-Engine stellt eine Verbindung zu einem Objektmanager her, um alle Anforderungen für CA SDM-Objekte zu verarbeiten. Jede Web-Engine kann direkt ausgeführt werden, und auf jede Web-Engine kann direkt zugegriffen werden. Beim direkten Zugriff gibt jeder Webbrowser die spezifische CGI-Schnittstelle für eine spezifische Web-Engine ein. Mit dieser Vorgehensweise können alle Clients eine Verbindung zu einer Web-Engine aufnehmen und die Web-Engine überlasten, während andere Web-Engines ungenutzt bleiben. Um diesen schweren Datenverkehr zu verarbeiten, können Sie zwei oder mehrere Web-Engines mit einem einzelnen Web-Director verknüpfen. Alle Requests, die zu Web-Engines gehen, werden an den Web-Director geleitet. Der Web-Director leitet dann den Client an die Web-Engine mit der höchsten Verfügbarkeit um.
    Abhängig von Ihrem Konfigurationstyp installiert CA SDM eine standardmäßige Web-Engine auf den folgenden Servern:
    • Konventionell: Primärserver
    • Erweiterte Verfügbarkeit: Alle Server.
  • Web-Directors
    Web-Directors sind optional und werden verwendet, wenn zwei oder mehrere Web-Engines auf einem einzelnen Server installiert sind. WebDirector empfängt Verbindungsanfragen von Anwendern, wählt eine Web-Engine zur Bearbeitung der Anfrage und leitet die Anfrage an diese Web-Engine um. Dieses Verfahren ist für den Endanwender transparent, der immer mit derselben URL auf CA SDM zugreift, unabhängig von der Anzahl der konfigurierten Web-Engines. Web-Directors können für folgende Zwecke verwendet werden:
    • So konfigurieren Sie CA SDM für die effiziente Nutzung von Secure Sockets (SSL).
      Das HTTPS-Protokoll erlaubt die Verschlüsselung von Webtransaktionen, wodurch maximale Sicherheit für sensible Daten, insbesondere Kennwörter geboten wird. Seiten, die SSL verwenden, können jedoch nicht im Browser-Cache gespeichert werden, was sich negativ auf die Leistung auswirken kann.
    • Umleiten von Anmeldungen an eine bestimmte Web-Engine (oder Web-Engines).
      Nach der Authentifizierung eines Anwenders kann Web-Director die Sitzung an eine andere Web-Engine auf dem gleichen oder auf einem anderen HTTP-Server verschieben. Mit diesem Setup können Sie SSL für eine Web-Engine konfigurieren und einen Schutz für Ihre Kennwörter bereitstellen, während ein HTTP-Protokoll für Transaktionen verwendet wird.
    • Verwenden mehrerer WebDirector-Instanzen, von denen jede für eine andere Gruppe der Web-Engines zuständig ist.
      Dies kann in Organisationen nützlich sein, die über verschiedene geografische Standorte verfügen, wenn Web-Engine-Gruppen physisch näher an den betreffenden Endanwendern liegen sollen.
  • Aliasnamen
    Aliasnamen sind leicht erkennbare Namen, die Sie für Slump-Namen der Objektmanager erstellen können. Sie können Aliasnamen für einen spezifischen Objektmanager oder für eine Gruppe von Objektmanagern erstellen. Diese Aliasnamen können anstelle eines Namens des Objektmanagers verwendet werden, während Sie die CA SDM-Prozesse konfigurieren. Aliasnamen sind in CA SDM optional.
  • Knowledge-Daemons
    Nur auf einen konventionellen Konfigurationstyp anwendbar. Knowledge-Daemons geben die Knowlegde-Base für CA SDM an (Knowledge-Dokumente, Genehmigungsvorgang, Berechtigungen, Benachrichtigungen usw.). CA SDM konfiguriert den Knowledge-Daemon standardmäßig auf dem Primärserver. Sie können den Daemon auf einen Sekundärserver verschieben, indem Sie den Hostnamen ändern.
  • Authentifizierung des angemeldeten Anwenders
    Nur auf einen konventionellen Konfigurationstyp anwendbar. CA SDM konfiguriert den Authentifizierungs-Daemon des angemeldeten Anwenders standardmäßig auf dem Primärserver. Sie können den Daemon auf einen Sekundärserver verschieben, indem Sie den Hostnamen ändern.
  • Virtuelle LDAP-DB
    Nur auf einen konventionellen Konfigurationstyp anwendbar. CA SDM konfiguriert den Daemon der virtuellen LDAP-Datenbank standardmäßig auf dem Primärserver. Sie können den Daemon auf einen Sekundärserver verschieben, indem Sie den Hostnamen ändern.
  • Repository-Daemons
    Nur auf einen konventionellen Konfigurationstyp anwendbar. Der Repository-Daemon ermöglicht es Ihnen, die Anhangsdatensätze im Repository-Verzeichnis zu speichern. Mithilfe der CA SDM-Web-Benutzeroberfläche können Sie die Prozesse nur für Sekundärserver hinzufügen. Nachdem Sie den Prozess über die Web-Benutzeroberfläche hinzugefügt haben, aktivieren Sie die spezifische Option während der CA SDM-Konfiguration. Weitere Informationen zum Aktivieren von Prozessen finden Sie unter Visualizer-Optionen.
  • Visualizer
    Nur auf einen konventionellen Konfigurationstyp anwendbar. Sie können Visualizer auf einem CA SDM-Server mit der Web-Services konfigurieren. Mithilfe der CA SDM-Web-Benutzeroberfläche können Sie die Prozesse nur für Sekundärserver hinzufügen. Nachdem Sie den Prozess über die Web-Benutzeroberfläche hinzugefügt haben, aktivieren Sie die spezifische Option während der CA SDM-Konfiguration. Weitere Informationen über das Aktivieren von Prozessen finden Sie in der
    Online-Hilfe zur Serverkonfiguration
    .
  • REST-Webservices für Tomcat-Server
    Nur auf einen konventionellen Konfigurationstyp anwendbar. Mit REST-Webservices können Sie die Web-Benutzeroberfläche für CA SDM so konfigurieren, dass sie mit der Außenwelt kommunizieren kann. Mithilfe der CA SDM-Web-Benutzeroberfläche können Sie die Prozesse nur für Sekundärserver hinzufügen. Nachdem Sie den Prozess über die Web-Benutzeroberfläche hinzugefügt haben, aktivieren Sie die spezifische Option während der CA SDM-Konfiguration. Weitere Informationen über das Aktivieren von Prozessen finden Sie in der
    Online-Hilfe zur Serverkonfiguration
    .
  • Support-Automatisierung
    Nur auf einen konventionellen Konfigurationstyp anwendbar. Mithilfe der CA SDM-Web-Benutzeroberfläche können Sie die Prozesse nur für Sekundärserver hinzufügen. Nachdem Sie den Prozess über die Web-Benutzeroberfläche hinzugefügt haben, aktivieren Sie die spezifische Option während der CA SDM-Konfiguration. Weitere Informationen über das Aktivieren von Prozessen finden Sie in der
    Online-Hilfe zur Serverkonfiguration
    . Sie können nur einen Support-Automatisierungsprozess für jeden Sekundärserver hinzufügen. Sie können folgende Support-Automatisierungsserver konfigurieren:
    • SA-Hauptserver
      Gibt den Server an, auf dem die Support-Automatisierung installiert ist. Sie können den SA-Hauptserver nur auf einem Sekundärserver hinzufügen.
    • Für SA vorgesehener Objektmanagerserver
      Der Server, auf dem sich der Objektmanager für die Support-Automatisierungskonfiguration befindet. Sie können den dedizierten Server des Objektmanagers auf einem Sekundärserver konfigurieren.
      Sie können einen dedizierten Server des Objektmanagers nur hinzufügen, wenn der SA-Hauptserver konfiguriert ist.
    • SA-Nachrichtenroutingserver
      Sie können den Nachrichtenroutingserver auf einem Sekundärserver konfigurieren, um mehrere Remote Control-Sitzungen zu verwalten und um die Leistung während der Unterstützungssitzungen zu verbessern.
    • SA-Socket-Proxy-Server
      Sie können den Socket-Proxy-Server auf einem Sekundärserver konfigurieren, um den Hauptserver während CPU-intensiver Vorgänge der Support-Automatisierung, wie z. B. bei Verschlüsselung/Entschlüsselung, zu entlasten.
    • UNI-Konverter
      Sie können einen UNI-Konverter zu einem beliebigen Server hinzufügen, der auf der Unix-Plattform ausgeführt wird. Sie können den UNI-Konverter zu folgenden Servern hinzufügen:
      • Konventionell: Primärserver, Sekundärserver
      • Erweiterte Verfügbarkeit: Anwendungsserver
    • TNG-Converter
      Sie können einen TNG-Konverter zu einem beliebigen Server hinzufügen, der auf der Windows-Plattform ausgeführt wird. Sie können den TNG-Konverter zu folgenden Servern hinzufügen:
      • Konventionell: Primärserver, Sekundärserver
      • Erweiterte Verfügbarkeit: Anwendungsserver
      Wenn der Daemon-Manager den TNG-Konverter verwaltet, dann wird der Daemon mit den anderen Daemons gestartet und beendet. Wenn der TNG-Konverter Events erfassen soll, nachdem die CA SDM-Daemons heruntergefahren wurden, müssen Sie den Service "TNG-Konverter" starten und beenden.
Hinzufügen von Objektmanagern
Wenn Objektmanager zu CA SDM-Servern hinzugefügt werden, wird die gesamte Systemleistung verbessert. CA SDM installiert einen standardmäßigen Objektmanager auf allen Servern. Sie können den standardmäßigen Objektmanager nicht ändern, aber Sie können weitere Objektmanager auf einen beliebigen CA SDM-Server hinzufügen, um die Serverleistung zu erhöhen. Abhängig von Ihrem Konfigurationstyp installiert CA SDM einen standardmäßigen Objektmanager auf den folgenden Servern:
  • Konventionell:
    Primärserver
    .
  • Erweiterte Verfügbarkeit:
    Alle Server
    .
Sie können den standardmäßigen Objektmanager nicht ändern. Sie können jedoch zu einem beliebigen Server zusätzliche Objektmanager hinzufügen.
Gehen Sie folgendermaßen vor:
  1. Wählen Sie auf der Registerkarte
    Administration
    die Option
    System
    >
    Konfigurationen
    aus.
    Die Seite
    Konfigurationsliste
    wird geöffnet.
  2. Wählen Sie die Konfiguration aus, zu der Sie den Objektmanager hinzufügen möchten.
    Die Seite "
    Konfigurationsdetail
    " wird geöffnet.
  3. Wählen Sie die Registerkarte
    Objektmanager
    aus.
    Die Seite
    Objektmanager – Liste
    mit den für den Server konfigurierten Objektmanagern wird geöffnet. Der standardmäßige Objektmanager (sofern vorhanden) wird ebenfalls in der Liste angezeigt.
  4. Klicken Sie auf
    Objektmanager hinzufügen
    .
    Die Seite
    Neuen Objektmanager erstellen
    wird geöffnet.
  5. Füllen Sie die folgenden Felder aus, und klicken Sie auf
    Speichern
    .
    Geben Sie nur englische Zeichen in die Eingabefelder lokalisierter Sprachen ein.
    Hostname
    Gibt den Hostnamen an, zu dem Sie den Objektmanager hinzufügen möchten. Sie können auf die Schaltfläche "Suchen" klicken, um nach Servern zu suchen, die zu Ihrer CA SDM-Installation hinzugefügt wurden.
    Für einen Konfigurationstyp für erweiterte Verfügbarkeit ist der Hostname schreibgeschützt und wird basierend auf dem Hostnamen, den Sie während der Konfigurationserstellung angegeben haben, automatisch aufgefüllt.
    • Anzeigename
      Gibt einen Anzeigenamen für den Objektmanager an. Der Anzeigename wird auf den Clients angezeigt, um anzugeben, zu welchem Objektmanager eine Verbindung hergestellt ist.
    • Objektmanagergruppe
      Der Gruppenname, zu dem der Objektmanager hinzugefügt wird.
      Geben Sie nur englische Zeichen für den Objektgruppennamen lokalisierter Sprachen ein.
    • Sie können Objektmanager gruppieren, damit die Gruppen zugewiesen werden können, die bestimmte Gruppen von Web-Engines bedienen. Anwender, die die Gruppenfunktion benötigen, haben häufig Web-Engines, die geografisch vom Primärserver getrennt sind. In diesem Fall soll ein Objektmanager in der Nähe der Web-Engine liegen. Die Anwender gruppieren die Objektmanager, die den lokalen Web-Engines zugewiesen sind, und weisen dann dieser Gruppe von Objektmanagern die Web-Engines zu.
    • Akzeptierungsmaske
      Gibt die Maske für den Objektmanager an. Die Akzeptierungsmaske ist eine Funktion. Sie teilt dem Objektmanager mit, von welchen Clients er Verbindungen annehmen soll.
      Zum Beispiel versucht eine Web-Engine, eine Verbindung zu einem Objektmanager mit Namen wie "web:seattle:1", "web:seattle:2" oder "web:texas:1" herzustellen. Sie können eine Akzeptierungsmaske wie z. B. web:seattle.* angeben, um alle Seattle-Verbindungen anzunehmen und andere abzulehnen. Sie können auch die Maske "web:.*" angeben, um Verbindungen von Web-Engines anzunehmen und Verbindungen von Clients abzulehnen.
    • Datensatzstatus
      Gibt an, ob der Objektmanager aktiv oder inaktiv ist.
      Bevor Sie den Datensatzstatus eines Objektmanagers auf "Inaktiv" festlegen, müssen Sie die Verknüpfung zwischen dem Objektmanager und den verknüpften Web-Engines entfernen.
    Der Objektmanager, den Sie hinzugefügt haben, wird in der Liste
    Objektmanager
    angezeigt.
Hinzufügen von Web-Engines oder Web-Directors
Web-Directors sind optional und werden verwendet, wenn zwei oder mehrere Web-Engines auf einem einzelnen Server installiert sind. Der WebDirector empfängt Verbindungsanfragen von Anwendern und wählt eine Web-Engine zur Bearbeitung der Anfrage aus. Die Anfrage wird dann an diese Web-Engine umgeleitet.
Web-Engines stellen eine Verbindung zu einem Objektmanager her, um alle Anforderungen für CA SDM-Objekte zu verarbeiten. Web-Directors sind optional und werden verwendet, wenn zwei oder mehrere Web-Engines auf einem einzelnen Server installiert sind. Sie können Web-Directors auf einem beliebigen Server konfigurieren. Abhängig von der CA SDM-Konfiguration installiert CA SDM eine standardmäßige Web-Engine auf die folgenden Server:
  • Konventionell: Primärserver.
  • Erweiterte Verfügbarkeit: Alle Server.
Gehen Sie folgendermaßen vor:
  1. Wählen Sie auf der Registerkarte
    Administration
    die Option
    System
    >
    Konfigurationen
    .
    Die Seite
    Konfigurationsliste
    wird geöffnet.
  2. Wählen Sie die Konfiguration aus, der Sie die Web-Engine oder den Web-Director hinzufügen möchten.
    Die Seite "
    Konfigurationsdetail
    " wird geöffnet.
    Wenn Sie die Konfiguration zum ersten Mal ändern, dann erstellen Sie zuerst eine Konfiguration. Wenn Sie eine Konfigurationsänderung vornehmen möchten, erstellen Sie immer eine neue Konfiguration, oder kopieren Sie eine vorhandene. Dieser Prozess ermöglicht es Ihnen, bei Bedarf zur früheren Konfiguration zurückzukehren.
  3. Wählen Sie die Registerkarte
    Web-Engines/Web-Directors
    aus.
    Die Seite
    Web-Engines/Web-Directors – Liste
    wird geöffnet, auf der die für den Server konfigurierten Web-Engines und Web-Directors aufgeführt sind.
    • Konventionell: Eine Web-Engine ist standardmäßig auf dem Primärserver vorhanden. Sie können Web-Directors zu einem beliebigen Server hinzufügen.
    • Erweiterte Verfügbarkeit: Eine Web-Engine ist standardmäßig auf allen Servern vorhanden. Sie können weitere Web-Directors auf einem beliebigen CA SDM -Server hinzufügen.
  4. Klicken Sie auf
    Web-Engine/Web-Director hinzufügen
    .
    Die Seite
    Neue(n) Web-Engine/Web-Director erstellen
    wird geöffnet.
  5. Füllen Sie die folgenden Felder aus, und klicken Sie auf
    Speichern
    .
    Geben Sie nur englische Zeichen in die Eingabefelder lokalisierter Sprachen ein.
  • Hostname
    Gibt den Hostnamen für die Web-Engine oder den Web-Director an. Sie können auf Suchen klicken, um die Server zu suchen.
    Für einen Konfigurationstyp für erweiterte Verfügbarkeit ist der Hostname schreibgeschützt und wird basierend auf dem Hostnamen, den Sie während der Konfigurationserstellung angegeben haben, automatisch aufgefüllt.
  • Typ
    Gibt an, ob Sie eine Web-Engine oder einen Web-Director konfigurieren. Basierend auf der ausgewählten Option werden die zugehörigen Felder automatisch aufgefüllt.
    • Wählen Sie "Web-Engine"
      aus, wenn Sie eine Web-Engine konfigurieren möchten.
    • Wählen Sie "Web-Director" aus, wenn Sie einen Web-Director konfigurieren möchten.
    Stellen Sie sicher, dass Sie die entsprechende Option ausgewählt haben. Sie können den Prozesstyp nicht bearbeiten, nachdem Sie die Konfiguration gespeichert haben.
  • Web Director
    Gibt den Web-Director an, der mit der Web-Engine verknüpft ist. Sie können auf Suchen klicken, um die Web-Directors zu suchen, die dem Server hinzugefügt wurden.
    Beim Implementieren eines beliebigen Lastenausgleichsschemas und/oder einer beliebigen SSL-Anmeldung für die Web-Engine müssen demselben Web-Director mindestens zwei Web-Engines zugewiesen werden.
  • CGI-Name
    Gibt den eindeutigen CGI-Namen für die Web-Engine an. Dieser Wert ist der Name einer ausführbaren CGI-Datei, wenn IIS oder Apache als HTTP-Server verwendet wird. Er ist ein Servlet-Parameter bei Verwendung von Tomcat als HTTP-Server.
    Beispiele: (Web-Engines)
    pdmweb1
    ,
    pdmweb2
    , (Web-Directors)
    pdmweb_d1
    und
    pdmweb_d2
    .
    Standard:
    pdmweb.exe (Der CGI-Name muss eindeutig sein).
  • CGI-Portnummer
    Gibt den Port an, auf dem CA SDM-Webclients eine Verbindung herstellen können. Die CGI-Portnummer ist der gleiche Port, auf dem der Tomcat-Server ausgeführt wird.
    Standard:
    8080
  • Protokoll
    Gibt das Protokoll für den Zugriff auf die Web-Engine an.
    • Wählen Sie "HTTPS" aus, wenn die Web-Engine für die Verarbeitung aller Anforderungen zur Anwenderauthentifizierung von CA SDM-Webclients konfiguriert ist.
    • Wählen Sie "HTTP" aus, wenn die Web-Engine für die Verarbeitung aller Requests zur Nicht-Anwenderauthentifizierung von Webclients konfiguriert ist (nachdem der Anwender über die Web-Engine für sichere Anmeldung authentifiziert wurde).
  • Datensatzstatus
    Gibt an, ob die Web-Engine oder der Web-Director aktiv oder inaktiv ist.
    Bevor Sie den Datensatzstatus eines Web-Directors auf "Inaktiv" festlegen, entfernen Sie die Verknüpfung zwischen dem Web-Director und den zugewiesenen Web-Engines.
  • Objektmanager
    Gibt den Objektmanager an, den Sie der Web-Engine zuweisen möchten.
    • Standard
      Gibt an, dass der standardmäßige Objektmanager der Web-Engine zugewiesen ist.
    • BELIEBIGE
      Gibt an, dass die Web-Engine eine Verbindung mit einem verfügbaren Objektmanager mit höherem "Willingness"-Wert herstellen kann. Der "Willingness"-Wert ist die Verfügbarkeit des Servers, neue Clients zu akzeptieren. Ein "Willingness"-Wert von null bedeutet, dass die Web-Engine keine Sitzungen annimmt.
    • Auswählen
      Ermöglicht es Ihnen, einen Objektmanager für die Web-Engine anzugeben. Wenn Sie diese Option auswählen, können Sie der Konfiguration mehrere Objektmanager oder Aliasnamen hinzufügen.
Die Web-Engine oder der Web-Director, die bzw. den Sie hinzugefügt haben, wird in "Web-Engines/Web-Directors - Liste" angezeigt.
Hinzufügen von Aliasnamen
Clients und andere Daemons können mithilfe von Aliasnamen zu einem bestimmten Objekt-Server verbunden werden. Aliasnamen sind leicht erkennbare Namen, die Sie für Slump-Namen der Objektmanager erstellen können. Sie können Aliasnamen für einen spezifischen Objektmanager oder für eine Gruppe von Objektmanagern erstellen. Diese Aliasnamen können anstelle eines Namens des Objektmanagers verwendet werden, während Sie die CA SDM-Prozesse konfigurieren. Aliasnamen sind in CA SDM optional. Bevor Sie Aliasnamen erstellen, führen Sie die folgenden Aktionen aus:
  • Definieren Sie Objektmanager, und fügen Sie einige Gruppen hinzu.
    Zum Beispiel: "domsrvr:group1:11", "domsrvr:seattle:12", "domsrvr:seattle:13", "domsrvr:Tacoma:11".
  • Geben Sie einen regulären Ausdruck ein, der mit einer Gruppe von Objektmanagern übereinstimmt.
    Angenommen, die Java-Clients in Washington sollen eine Verbindung zu Objektmanagern in Seattle herstellen. Sie verbinden sie mit "/domsrvr:seattle.*". Sie können aber auch den Aliasnamen "SEATTLE" definieren und ihm den Wert "/domsrvr:seattle.*" zuweisen.
  • Definieren Sie Web-Engines, und weisen Sie Aliasnamen zu den Web-Engines zu.
Wenn Sie Aliasnamen für eine Objektmanagergruppe erstellt haben, stellen Sie sicher, dass Sie die jeweiligen Aliasnamen ändern, nachdem Sie die Objektmanagergruppe geändert haben.
Gehen Sie folgendermaßen vor:
  1. Wählen Sie auf der Registerkarte
    Administration
    die Option
    System
    >
    Konfigurationen
    aus.
  2. Wählen Sie die Konfiguration aus, zu der Sie den Alias hinzufügen möchten.
  3. Klicken Sie auf die Registerkarte
    Aliase
    .
  4. Klicken Sie auf
    Alias hinzufügen
    .
  5. Füllen Sie die folgenden Felder aus, und klicken Sie dann auf "Speichern":
    Geben Sie nur englische Zeichen in die Eingabefelder lokalisierter Sprachen ein.
    • Name
      : Gibt den Namen für den Alias an, den Sie erstellt haben.
    • Definition
      : Gibt den regulären Ausdruck an, der dem Alias zugeordnet ist. Folgendes Format wird für eine Alias-Definition verwendet:
      domsrvr:[[set the product group or family]:][<host_id><id>][.*]
      Default:
      /domsrvr:.*
    • Datensatzstatus:
      Gibt an, ob der Datenbank-Datensatz aktiv oder inaktiv ist.
  • Der Aliasname, den Sie hinzugefügt haben, wird in der Aliasliste angezeigt.
Hinzufügen von zusätzlichen Prozessen
CA SDM ermöglicht es Ihnen, Support-Automatisierungsserver, Visualizer, LDAP, KT, TNG/UNI, BopLogin-Repository-Daemons und REST-Webservices-Prozesse für einen Server zu konfigurieren. Weitere Informationen zu den Konfigurationschritten finden Sie unter "Systemkonfigurationen".
Gehen Sie folgendermaßen vor:
  1. Wählen Sie auf der Registerkarte
    Administration
    die Option
    System
    >
    Konfigurationen
    .
  2. Wählen Sie die Konfiguration aus, zu der Sie die zusätzlichen Prozesse hinzufügen möchten.
  3. Wählen Sie die Registerkarte
    Zusätzliche Prozesse
    aus.
    Unter
    Zusätzlicher Prozess – Liste
    wird zusätzlich zu den Standardprozessen die Liste von Prozessen angezeigt, die speziell für den Server konfiguriert wurden, falls zutreffend.
  4. Klicken Sie auf "
    Prozess hinzufügen
    ".
  5. Füllen Sie die Felder nach Bedarf aus, und klicken Sie auf
    Speichern
    :
    Geben Sie nur englische Zeichen in die Eingabefelder lokalisierter Sprachen ein.
  • Prozess
    Gibt den CA SDM-Serverprozess an, den Sie hinzufügen möchten.
  • Repository-Daemon
    Gibt den Repository-Daemon an, der für den Server konfiguriert ist. Repository-Daemons unterstützen Anhang-Repositorys. CA SDM konfiguriert einen Repository-Daemon standardmäßig auf dem Primärserver. Sie können den Daemon auf einen Sekundärserver verschieben, indem Sie den Hostnamen ändern.
  • SA-Hauptserver
    Nur auf einen konventionellen Konfigurationstyp anwendbar.
    Gibt den SA-Hauptserver an, der für den Server konfiguriert ist. Sie können nur einen SA-Hauptserver konfigurieren.
  • Für SA vorgesehener Objektmanagerserver
    Gibt den dedizierten Objektmanager für die Support-Automatisierungskonfiguration an. Sie können nur einen dedizierten Objektserver entweder auf dem Primärserver oder auf dem Sekundärserver angeben.
    Sie können einen dedizierten Server des Objektmanagers nur hinzufügen, wenn der SA-Hauptserver konfiguriert ist.
  • SA-Nachrichtenroutingserver
    Gibt den Nachrichtenroutingserver an, der für den Server konfiguriert ist. Sie können den Nachrichtenroutingserver auf einem Sekundärserver konfigurieren, um mehrere Remote Control-Sitzungen zu verwalten und um die Leistung während der Unterstützungssitzungen zu verbessern.
    Nur auf einen konventionellen Konfigurationstyp anwendbar.
  • SA-Socket-Proxy-Server
    Nur auf einen konventionellen Konfigurationstyp anwendbar.
    Gibt den Socket-Proxy-Server an, der für den Server konfiguriert ist. Sie können den Socket-Proxy-Server auf einem Sekundärserver konfigurieren, um den Hauptserver während CPU-intensiver Vorgänge, wie z. B. bei Verschlüsselung/Entschlüsselung, zu entlasten.
  • REST-Webservices für Tomcat-Server
    Nur auf einen konventionellen Konfigurationstyp anwendbar.
    Gibt die REST-Webservices an, die für den Server konfiguriert sind. Mit REST-Webservices können Sie die Web-Benutzeroberfläche für CA SDM so konfigurieren, dass sie mit der Außenwelt kommunizieren kann. Mithilfe der CA SDM-Web-Benutzeroberfläche können Sie die Prozesse nur für Sekundärserver hinzufügen. Nachdem Sie den Prozess über die Web-Benutzeroberfläche hinzugefügt haben, aktivieren Sie die spezifische Option während der CA SDM-Konfiguration.
  • TNG-Converter
    Sie können einen TNG-Konverter zu einem beliebigen Server hinzufügen, der auf der Windows-Plattform ausgeführt wird. Sie können den TNG-Konverter zu folgenden Servern hinzufügen:
  • Konventionell:
    Primärserver, Sekundärserver.
  • Erweiterte Verfügbarkeit:
    Anwendungsserver.
    Wenn der Daemon-Manager den TNG-Konverter verwaltet, wird dieser Daemon mit den anderen Daemon gestartet und beendet. Wenn der TNG-Konverter Events erfassen soll, nachdem die CA SDM -Daemons heruntergefahren wurden, müssen Sie den Service "TNG-Konverter" starten und beenden.
  • UNI-Konverter
    Gibt den UNI-Konverter an, der konfiguriert ist, um auf UNIX-Events zu reagieren. Diese Events können gefiltert und konfiguriert werden, um Tickets zu erstellen und um andere Aufgaben in Service Desk auszulösen. Sie können einen UNI-Konverter zu einem beliebigen Server hinzufügen, der auf der Unix-Plattform ausgeführt wird. Sie können den UNI-Konverter zu folgenden Servern hinzufügen:
    Konventionell:
    Primärserver, Sekundärserver.
    Erweiterte Verfügbarkeit:
    Anwendungsserver.
  • Visualizer-Tomcat-Server
    Nur auf einen konventionellen Konfigurationstyp anwendbar. Gibt den Visualizer an, der für den Server konfiguriert ist.
    Sie können Visualizer auf einem CA SDM-Server mit der Web-Services konfigurieren. Mithilfe der CA SDM-Web-Benutzeroberfläche können Sie die Prozesse nur für Sekundärserver hinzufügen. Nachdem Sie den Prozess über die Web-Benutzeroberfläche hinzugefügt haben, aktivieren Sie die spezifische Option während der CA SDM-Konfiguration. Weitere Informationen über das Aktivieren von Prozessen finden Sie in der
    Online-Hilfe zur Serverkonfiguration
    .
    Sie können nur einen Visualizer-Tomcat-Server auf einem Sekundärserver konfigurieren.
  • Hostname
    Gibt den Server an, der den von Ihnen hinzugefügten Prozess hostet. Sie können auf die Schaltfläche "Suchen" klicken, um nach den Servern zu suchen.
  • Datensatzstatus
    Gibt an, ob der von Ihnen hinzugefügte Prozess aktiv oder inaktiv ist.
Der von Ihnen hinzugefügte Prozess wird auf der Seite "Zusätzlicher Prozess - Liste" angezeigt.
Konfigurieren des Servers
Mit dem Server-Konfigurationsprogramm (pdm_configure) werden der CA Service Desk Manager-Server, die Datenbank und die Internetumgebung initialisiert und konfiguriert. Weitere Informationen finden Sie im Hilfsprogramm "Serverkonfiguration".
Überprüfen der Konfiguration
  1. Nach Abschluss der Konfiguration und nachdem die Services ordnungsgemäß gestartet wurden, führen Sie "pdm_status" oder den Task-Manager-Befehl aus, um zu überprüfen, ob die neuen Daemons hinzugefügt wurden.
  2. Überprüfen Sie, ob die aktuelle Konfiguration mit der Konfiguration aktualisiert wurde, die Sie während "pdm_configure" ausgewählt haben.