IT-Dienstverwaltung

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IT-Dienste stehen für eine Teilmenge der
Classic PPM
-Investitionen wie z. B. das Bereitstellen einer neuen Plattform oder Anwendung. Als Dienstmanager analysieren Sie Wert und Kosten von Diensten im Verhältnis zu anderen Investitionen. Verwenden Sie die Funktionen für IT-Dienstverwaltung des Produkts, um die folgenden Geschäfts- und IT-Ziele zu implementieren:
  • Verwalten Sie Ihre Dienste, und treffen Sie fundierte Finanzentscheidungen. Sie können zum Beispiel summierte Finanz- und Aufwandsdaten anzeigen, um die Gesamtbetriebskosten zu bestimmen.
  • Nutzen Sie Investitionen und Dienste gemeinsam mit anderen Investitionen und Diensten. Jede untergeordnete Investition und jeder untergeordneter Dienst kann Zuordnungen haben, die definieren, in welchem Umfang ein Dienst gemeinsam genutzt wird. Sie können den Prozentwert definieren, der jeder untergeordnete Investition bzw. jedem Dienst im Verhältnis zu einer übergeordneten Investition in einer Hierarchie zugeordnet wird.
  • Definieren Sie Budgetinformation, erstellen Sie Finanzpläne, und aktivieren Sie die Investition für Finanztransaktionen.
  • Statten Sie ein Team mit Mitgliedern aus, um am Dienst und dem damit verbundenen Bedarf zu arbeiten (Anforderungen oder Vorfälle).
  • Verwenden Sie Prozesse, um einen Manager zu benachrichtigen, wenn sich der Status einer Investition ändert. Sie können auch einen Prozess definieren, der eine Aktion durchführt (beispielsweise den Fortschritt auf
    Abgeschlossen
    setzen).
  • Prüfen Sie einen Verlaufsdatensatz aller Änderungen, Ergänzungen und Löschungen für bestimmte Investitionsfelder.
Möglicherweise stimmen die Schritte in der Dokumentation nicht mit der Anzeige auf der Benutzeroberfläche überein. Unterschiede können auftreten, da der Zugriff auf Funktionen, Menüs, Seiten, Schaltflächen und Objekte zur Gänze von Ihren
Zugriffsrechten
bestimmt wird. Zudem kann Ihre Organisation die Anwendung, Objekte, Prozesse, Partitionen und die Benutzeroberfläche konfigurieren. Wenn Sie keine der in der Dokumentation beschriebenen Schritte durchführen können, wenden Sie sich an Ihren Administrator.
Voraussetzungen für IT-Dienstverwaltung
Sorgen Sie als ein Servicemanager oder IT-Analyst dafür, dass diese Elemente erfüllt sind, um die IT-Dienstverwaltung vorzubereiten:
  • Überprüfen Sie mit Ihrem Administrator, ob Sie über die erforderlichen Zugriffsrechte für die Funktionen, die Sie verwenden möchten, verfügen. Wenn Sie für bestimmte Dienste keine Zugriffsrechte haben, werden diese nicht auf der Listenseite angezeigt. Wenn Sie über keinerlei Zugriffsrechte für Dienste verfügen, wird eine leere Liste angezeigt.
  • Überprüfen Sie zusammen mit dem Administrator, dass geplante Aufträge richtig ausgeführt werden. Der Auftrag "Investitionszuordnungen" kann sich beispielsweise auf Daten und Leistung der IT-Dienstverwaltung auswirken.
  • Stellen Sie sicher, dass Sie auf die folgenden häufig verwendeten Berichte der IT-Dienstverwaltung zugreifen können:
    • Budget-/Prognoseanalyse
    • Rückbelastungs-HB-Konto
    • Rückbelastung - Kunde und Anbieter
    • Investitionsstatus
    • Projekttransaktionsabfrage
    • Ressourcenzuweisungen
    • Zeitformulardetails
    • Kapazität im Vergleich zum Bedarf nach Ressourcen (erfordert PMO Accelerator)
    • Kapazität im Vergleich zum Bedarf nach Rolle (erfordert PMO Accelerator)
  • Stellen Sie sicher, dass Ihr Administrator das Add-In PMO Accelerator installiert hat, wenn Sie Zugriff auf die dadurch bereitstellten Daten benötigen.
  • Wenn Sie Prozesse verwenden, kann der Administrator Prozesse für bestimmte Dienstypen definieren. Verwenden Sie die Seite
    Prozesse: Initiiert
    , um Prozesse für Dienste zu erstellen und auszuführen. Weitere Informationen finden Sie unter
    Verwalten
    .
  • Wenn Sie die Rückverfolgungfunktionen verwenden, überprüfen Sie mit Ihrem Administrator, dass Sie über Zugriffsrechte zum Anzeigen der Menüs "Rückverfolgung" verfügen. Wenden Sie sich an Ihren Administrator, um Rückverfolgungsfelder zu konfigurieren und die Informationen abzurufen, die in den Rückverfolgungspfad gespeichert sind. Weitere Informationen finden Sie unter
    Erste Schritte
    .