Info zu Windows-Clientinstallationseinstellungen

Sie werden vom Clientbereitstellungsassistent aufgefordert, die Einstellungen für Clientinstallationen für Windows-Clients anzugeben. Die Einstellungen für Clientinstallationen definieren die Optionen des Installationsprozesses. Sie können den Zielinstallationsordner so definieren, ob die Installationsprotokollierung und die Neustarteinstellungen nach der Installation u. a. deaktiviert werden sollen.
Sie können die Standardeinstellungen für Clientinstallationen auswählen oder unter
Einstellungen für Clientinstallationen
unter
Administrator > Pakete installieren > Einstellungen für Clientinstallationen
benutzerdefinierte Einstellungen hinzufügen. Die kontextabhängige Hilfe liefert Details über die Einstellungen, die Sie konfigurieren können.
Sie sollten Installationen ohne Meldungsausgabe für die Remote-Bereitstellung verwenden, damit Benutzerunterbrechungen minimiert werden. Wenn Sie die Bereitstellung im Hintergrund verwenden, müssen Sie mit Symantec Endpoint Protection verbundene Anwendungen (z. B. Microsoft Outlook) neu starten.
Wenn Sie unbeaufsichtigte Installationen (
Nur Fortschrittsbalken anzeigen
) verwenden, zeigt Windows den Benutzern möglicherweise eines oder mehrere Popup-Fenster an. Jedoch sollte die Installation nicht fehlschlagen, selbst wenn der Benutzer sie nicht beachtet.
Sie sollten keine interaktive Installation für Remote-Bereitstellung verwenden. Dieser Installationstyp schlägt fehl, es sei denn, dass der Benutzer mit ihm interagiert. Sicherheitsfunktionen (z. B. Windows-Sitzungsisolierung 0) auf bestimmten Betriebssystemen führen möglicherweise dazu, dass der interaktive Installationsassistent nicht angezeigt wird. Sie sollten den Typ der interaktiven Installation nur für lokale Installationen verwenden. Diese Empfehlungen gelten sowohl für 32- als auch für 64-Bit-Betriebssysteme.