Konfigurieren der Verarbeitung von isolierten Elementen durch Windows-Clients

Sie können die Aktionen konfigurieren, die Sie ausführen möchten, wenn neue Definitionen auf
Symantec Endpoint Protection
-Clientcomputern eingehen. Standardmäßig scannt der Client Elemente in der Quarantäne erneut. Die Elemente werden automatisch ohne Ausgabe von Meldungen repariert und wiederhergestellt. Wenn Sie eine Ausnahme für eine Datei oder Anwendung in der Quarantäne erstellt haben, stellt
Symantec Endpoint Protection
die Datei wieder her, nachdem neue Definitionen eingetroffen sind.
Zusätzlich dazu können Sie Clients so konfigurieren, dass Quarantäneelemente automatisch an einen Zentralquarantäneserver gesendet werden. Dieses zentrale Repository wird zum Hinzufügen der in der Umgebung erkannten Bedrohungsproben verwendet. Diese Informationen können sie nutzen, um "Red Team"-Angriffe einzurichten, um die Sicherheit zu erhöhen.
Version 14 enthält Quarantäneserver und Quarantänekonsole nicht. Sie können diese Tools über den Installationsdatenträger in einer früheren Version installieren.
  1. So konfigurieren Sie die Verarbeitung von isolierten Elementen durch Windows-Clients
  2. Öffnen Sie in der Konsole eine Richtlinie für Viren- und Spyware-Schutz und klicken Sie auf "
    Quarantäne
    ".
  3. Klicken Sie auf der Registerkarte "
    Allgemein
    " unter "
    Wenn neue Virendefinitionen eingehen
    " auf eine der Optionen.
  4. Um Quarantäneelemente an den Zentralquarantäneserver zu senden, aktivieren Sie "
    Zulassen, dass Clientcomputer automatisch isolierte Elemente an einen Quarantäneserver übertragen
    " und geben Sie den Servernamen und die Portnummer an.
  5. Klicken Sie auf
    OK
    .