Konfigurieren von Clientupdates, wenn Clientcomputer inaktiv sind

Sie können das Herunterladen von Inhalten so konfigurieren, dass der Vorgang nur ausgeführt wird, wenn sich der Clientcomputer inaktiv ist, damit die Computerleistung nicht beeinträchtigt wird. Diese Option ist standardmäßig aktiviert. Anhand mehrerer Kriterien (z. B. Benutzer-, CPU- und Datenträgervorgänge) wird bestimmt, wann sich der Computer im Leerlauf befindet.
Ist "
Leerlauferkennung
" aktiviert und ist ein Update fällig, können folgende Bedingungen die Sitzung verzögern:
  • Der Benutzer ist aktiv.
  • Der Computer ist im Batteriebetrieb.
  • Die CPU ist ausgelastet.
  • Die Datenträger-E/A ist ausgelastet.
  • Es ist keine Netzwerkverbindung vorhanden.
Nach einer Stunde wird der blockierende Satz auf "CPU ausgelastet", "Datenträger-E/A ausgelastet" oder "keine Netzwerkverbindung vorhanden" reduziert. Wenn die geplante Aktualisierung zwei Stunden überfällig ist, und ist eine Netzwerkverbindung verfügbar, wird das geplante LiveUpdate unabhängig vom Leerlaufstatus ausgeführt.
  1. So konfigurieren Sie Windows-Clientupdates so, dass sie ausgeführt werden, wenn sich die Clientcomputer im Leerlauf befinden
  2. Klicken Sie auf "
    Richtlinien
    ".
  3. Klicken Sie unter "
    Richtlinien
    " auf "
    LiveUpdate
    ".
  4. Klicken Sie auf der Registerkarte "
    LiveUpdate-Einstellungen
    " mit der rechten Maustaste auf die zu bearbeitende Richtlinie und klicken Sie dann auf "
    Bearbeiten
    ".
  5. Klicken Sie unter "
    Windows
    " auf "
    Zeitplan
    ".
  6. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen "
    Geplantes LiveUpdate verschieben, bis Computer im Leerlauf ist. Überfällige Sitzungen werden ausgeführt.
    ".
  7. Klicken Sie auf
    OK
    .